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Auti Ise roschte nid (Schweizerdeutsche Fassung)

Komödie in drei Akten von Uschi Schilling

Schweizerdt. Übersetzung von Franziska Meuwly
9 Rollen (5w/4m)
1 Bühnenbild (Aufenthaltsraum Seniorenheim)
Spieldauer ca. 140 Minuten
InhaltsangabeIn einem Seniorenheim sind die Heimbewohner gnadenlos den Launen und Schikanen von Henriette Sumpfhuhn, der Heimleiterin, ausgeliefert. Aus Kostengründen ist das Essen dort ungeniessbar. Sogar das Postgeheimnis ist von ihr ausser Kraft gesetzt worden. Ihre Devise lautet: „Alte senile Menschen brauchen eine feste Hand“. So ist es kein Wunder, dass einige Senioren heimlich ein Eigenleben entwickelt haben. So gehen Gertrud von Baldrian und ihr stetiger Begleiter, Herbert Rot, auf fremde Leichenschmäuse. Frieda Schlattmann, die älteste in der Runde, sammelt Schnapsfläschchen, um sie meistens im falschen Moment zu leeren. Lilo Schumacher, die in der Hippiezeit stehehgeblieben ist, betreibt ihre eigene Drogenplantage. Und Walter Tschümperlin bezwingt noch Kletterwände und mit seinen geliebten Inlinern zerlegt er gerne auch mal einen Hühnerstall. Aber als Walter und Sebastian der Rauswurf droht, wissen alle, dass jetzt gehandelt werden muss: „Die Sumpfhuhn muss weg“. Was nicht so einfach ist. Ihr Onkel sitzt nämlich im Vorstand. So beschliessen sie, die Heimleiterin zu observieren, um in ihrem Privatleben einen dunklen Punkt zu finden, an dem sie ansetzen können. Nur das, was sie aufdecken, darüber sind sogar die lebenserfahrenen Senioren erstaunt.
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Auti Ise roschte nid (Schweizerdeutsche Fassung)

Komödie in drei Akten von Uschi Schilling

Schweizerdt. Übersetzung von Franziska Meuwly
9 Rollen (5w/4m)
1 Bühnenbild (Aufenthaltsraum Seniorenheim)
Spieldauer ca. 140 Minuten
InhaltsangabeIn einem Seniorenheim sind die Heimbewohner gnadenlos den Launen und Schikanen von Henriette Sumpfhuhn, der Heimleiterin, ausgeliefert. Aus Kostengründen ist das Essen dort ungeniessbar. Sogar das Postgeheimnis ist von ihr ausser Kraft gesetzt worden. Ihre Devise lautet: „Alte senile Menschen brauchen eine feste Hand“. So ist es kein Wunder, dass einige Senioren heimlich ein Eigenleben entwickelt haben. So gehen Gertrud von Baldrian und ihr stetiger Begleiter, Herbert Rot, auf fremde Leichenschmäuse. Frieda Schlattmann, die älteste in der Runde, sammelt Schnapsfläschchen, um sie meistens im falschen Moment zu leeren. Lilo Schumacher, die in der Hippiezeit stehehgeblieben ist, betreibt ihre eigene Drogenplantage. Und Walter Tschümperlin bezwingt noch Kletterwände und mit seinen geliebten Inlinern zerlegt er gerne auch mal einen Hühnerstall. Aber als Walter und Sebastian der Rauswurf droht, wissen alle, dass jetzt gehandelt werden muss: „Die Sumpfhuhn muss weg“. Was nicht so einfach ist. Ihr Onkel sitzt nämlich im Vorstand. So beschliessen sie, die Heimleiterin zu observieren, um in ihrem Privatleben einen dunklen Punkt zu finden, an dem sie ansetzen können. Nur das, was sie aufdecken, darüber sind sogar die lebenserfahrenen Senioren erstaunt.
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