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Di cheibe Tablettli (Schweizerdeutsche Fassung)

Lustspiel in sechs Aufzügen von Heidi Spies

Schweizerdt. Übersetzung von Franziska Meuwly
15 Rollen (9w/6m) davon 1m Minirolle - Alternativbesetzung 9w/5m (1m Doppelbesetzung möglich)
1 Bühnenbild (Wohnzimmer)
Spieldauer ca. 100 Minuten
InhaltsangabeFamilie Kleiner ist eine ganz normale schweizer Durchschnittsfamilie. Mutter Elisabeth: Mädchen für alles. Vater Bruno: Pascha. Zwei Kinder. Sabine: verliebt und verlobt mit Thomas. Und Susi: pubertierender Teenager. Seit kurzem lebt Opa Baumann bei den Kleiners und seitdem ist es mit der häuslichen Idylle vorbei. Seine Nörgelei und Einmischerei, seine Lustlosigkeit und Unausgeglichenheit fällt allen auf die Nerven. Von allen Seiten wird versucht Opa für irgendwelche Aktivitäten zu begeistern, sei es Kirchenchor oder Seniorengymnastik. Als dann auch noch die Nachbarin, die Hausbesitzerin und Elisabeths Schwester Hilde auftauchen, um ihn zu motivieren, platzt Opa der Kragen. Er will einfach nur seine Ruhe. Doch die Familie gibt nicht auf. Hilde schenkt ihm eine Anleitung zum Romanschreiben und ein Röhrchen „Aktivarent“ Pillen, die zu mehr geistiger und körperlicher Betätigung führen sollen. Nach anfänglichem Zögern nimmt Opa – nicht wie vorgeschrieben – eine dieser Pillen, sondern schluckt fortan das Wundermittel haufenweise. Dies führt dazu, dass sich seine Lebensgeister und seine Selbsteinschätzung ins Unermessliche steigern. Ab sofort übernimmt er das Kommando der Familie.
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Di cheibe Tablettli (Schweizerdeutsche Fassung)

Lustspiel in sechs Aufzügen von Heidi Spies

Schweizerdt. Übersetzung von Franziska Meuwly
15 Rollen (9w/6m) davon 1m Minirolle - Alternativbesetzung 9w/5m (1m Doppelbesetzung möglich)
1 Bühnenbild (Wohnzimmer)
Spieldauer ca. 100 Minuten
InhaltsangabeFamilie Kleiner ist eine ganz normale schweizer Durchschnittsfamilie. Mutter Elisabeth: Mädchen für alles. Vater Bruno: Pascha. Zwei Kinder. Sabine: verliebt und verlobt mit Thomas. Und Susi: pubertierender Teenager. Seit kurzem lebt Opa Baumann bei den Kleiners und seitdem ist es mit der häuslichen Idylle vorbei. Seine Nörgelei und Einmischerei, seine Lustlosigkeit und Unausgeglichenheit fällt allen auf die Nerven. Von allen Seiten wird versucht Opa für irgendwelche Aktivitäten zu begeistern, sei es Kirchenchor oder Seniorengymnastik. Als dann auch noch die Nachbarin, die Hausbesitzerin und Elisabeths Schwester Hilde auftauchen, um ihn zu motivieren, platzt Opa der Kragen. Er will einfach nur seine Ruhe. Doch die Familie gibt nicht auf. Hilde schenkt ihm eine Anleitung zum Romanschreiben und ein Röhrchen „Aktivarent“ Pillen, die zu mehr geistiger und körperlicher Betätigung führen sollen. Nach anfänglichem Zögern nimmt Opa – nicht wie vorgeschrieben – eine dieser Pillen, sondern schluckt fortan das Wundermittel haufenweise. Dies führt dazu, dass sich seine Lebensgeister und seine Selbsteinschätzung ins Unermessliche steigern. Ab sofort übernimmt er das Kommando der Familie.
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