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De Omaklapp (3-Akter, Plattdeutsche Fassung)

Komödie in drei Akten von Viola Schößler

8 Rollen (5w/3m) – davon 1w Rolle gut geeignet für Seniorin
1 Bühnenbild (Schwesternzimmer im Krankenhaus)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDie Kollegen Lina, Uta, und Till hören auf einmal den Babyklappen-Alarm im Samariter-Krankenhaus. Für alle ist es das erste Mal, dass ein Baby ausgesetzt wird, da die Klappe erst seit kurzem existiert. Als sie jedoch den Raum betreten und das Baby herausnehmen wollen, sind sie völlig überrascht, wen sie vorfinden. Es ist eine mit dem Kopf eingeklemmte, schimpfende Oma, die nicht weiß, wie sie in diese Lage gekommen ist. Da aus der Babyklappe auf einmal eine Omaklappe geworden ist, kostet es allen viel Mühe und Zeit, diese dort heil herauszubekommen. Weil sich die Omi an nichts erinnern kann, wird sie erst einmal im Krankenhaus aufgenommen. Bei dem Versuch, sich von den Strapazen zu erholen, kommt ihr aber ein wirklich ausgesetztes Baby dazwischen. Dieses übergibt sie den verdutzten Krankenschwestern. Kurze Zeit später taucht die leibliche Mutter auf und will ihr Baby zurück. Sie erkennt ihre Oma, diese ihre Enkelin allerdings nicht und vermutet einen Enkeltrickbetrug. Nach einer Weile jedoch kommt das Gedächtnis zurück und beide ahnen, wer dahinterstecken könnte. Jetzt ist die Rache süß. Der Plan, den Oma Frieda und Enkelin Tina geschmiedet haben, geht aber nur auf, wenn die beiden Krankenschwestern mithelfen. Diese weihen wiederum Till den Pfleger und den Alkohol-Patienten Otto ein, der das Krankenhaus für eine Kneipe hält. Später wird auch noch Tinas Mutti Sabine aufgeklärt und ist dabei. Ob der Racheplan aufgeht? Wir werden sehen…
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De Omaklapp (3-Akter, Plattdeutsche Fassung)

Komödie in drei Akten von Viola Schößler

8 Rollen (5w/3m) – davon 1w Rolle gut geeignet für Seniorin
1 Bühnenbild (Schwesternzimmer im Krankenhaus)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDie Kollegen Lina, Uta, und Till hören auf einmal den Babyklappen-Alarm im Samariter-Krankenhaus. Für alle ist es das erste Mal, dass ein Baby ausgesetzt wird, da die Klappe erst seit kurzem existiert. Als sie jedoch den Raum betreten und das Baby herausnehmen wollen, sind sie völlig überrascht, wen sie vorfinden. Es ist eine mit dem Kopf eingeklemmte, schimpfende Oma, die nicht weiß, wie sie in diese Lage gekommen ist. Da aus der Babyklappe auf einmal eine Omaklappe geworden ist, kostet es allen viel Mühe und Zeit, diese dort heil herauszubekommen. Weil sich die Omi an nichts erinnern kann, wird sie erst einmal im Krankenhaus aufgenommen. Bei dem Versuch, sich von den Strapazen zu erholen, kommt ihr aber ein wirklich ausgesetztes Baby dazwischen. Dieses übergibt sie den verdutzten Krankenschwestern. Kurze Zeit später taucht die leibliche Mutter auf und will ihr Baby zurück. Sie erkennt ihre Oma, diese ihre Enkelin allerdings nicht und vermutet einen Enkeltrickbetrug. Nach einer Weile jedoch kommt das Gedächtnis zurück und beide ahnen, wer dahinterstecken könnte. Jetzt ist die Rache süß. Der Plan, den Oma Frieda und Enkelin Tina geschmiedet haben, geht aber nur auf, wenn die beiden Krankenschwestern mithelfen. Diese weihen wiederum Till den Pfleger und den Alkohol-Patienten Otto ein, der das Krankenhaus für eine Kneipe hält. Später wird auch noch Tinas Mutti Sabine aufgeklärt und ist dabei. Ob der Racheplan aufgeht? Wir werden sehen…
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