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Meng Urne, Deng Urne (Luxemburgische Fassung)

Schwarze Komödie in drei Akten von Andreas Heck

Luxemb. Fassung von Joseph Weimerskirch
10 Rollen (6w/4m) - Alternativbesetzung 7w/3m – davon 1w Rolle gut für Seniorin geeignet
1 Bühnenbild (Wohnzimmer)
Spieldauer ca. 100 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeThéos „liebe Schwiegermama Elise“, Mutter seiner Frau Triny, ist im hohen Alter verstorben und nach ihrer feierlichen Einäscherung soll die Urne, bis zur Trauerfeier am nächsten Tag, auf dem Kaminsims aufbewahrt werden. Doch die Trauer von Théo ist nicht gar so groß und das traditionelle Begießen der Einäscherung fällt etwas üppiger aus, als sich das schickt. Das kommt daher, dass Théo und seine „liebe Schwiegermama Elise“ nur im permanenten Kleinkrieg gelebt haben und man von einem friedlichen Miteinander eher weniger sprechen konnte. Unter diesen Umständen wird die wirklich endgültige Einstellung aller Feindseligkeiten gerne etwas intensiver gefeiert. Trotzdem ist der Schreck groß, als am nächsten Morgen die - angeblich sicher auf dem Kaminsims verwahrte - Asche der Schwiegermutter, mitsamt ihrer Urne, verschwunden ist. Théo plagt das schlechte Gewissen, sollten er und seine beiden Kumpels etwa die Asche der Schwiegermutter…? Nein! So viel wurde doch gar nicht getrunken! Oder etwa doch? Jetzt ist guter Rat teuer! Was tun, damit Triny und die Schar der Trauergäste nicht bemerken, dass Urne und Asche nicht mehr da sind und die Bestattung doch noch wie geplant durchgeführt werden kann?
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Meng Urne, Deng Urne (Luxemburgische Fassung)

Schwarze Komödie in drei Akten von Andreas Heck

Luxemb. Fassung von Joseph Weimerskirch
10 Rollen (6w/4m) - Alternativbesetzung 7w/3m – davon 1w Rolle gut für Seniorin geeignet
1 Bühnenbild (Wohnzimmer)
Spieldauer ca. 100 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeThéos „liebe Schwiegermama Elise“, Mutter seiner Frau Triny, ist im hohen Alter verstorben und nach ihrer feierlichen Einäscherung soll die Urne, bis zur Trauerfeier am nächsten Tag, auf dem Kaminsims aufbewahrt werden. Doch die Trauer von Théo ist nicht gar so groß und das traditionelle Begießen der Einäscherung fällt etwas üppiger aus, als sich das schickt. Das kommt daher, dass Théo und seine „liebe Schwiegermama Elise“ nur im permanenten Kleinkrieg gelebt haben und man von einem friedlichen Miteinander eher weniger sprechen konnte. Unter diesen Umständen wird die wirklich endgültige Einstellung aller Feindseligkeiten gerne etwas intensiver gefeiert. Trotzdem ist der Schreck groß, als am nächsten Morgen die - angeblich sicher auf dem Kaminsims verwahrte - Asche der Schwiegermutter, mitsamt ihrer Urne, verschwunden ist. Théo plagt das schlechte Gewissen, sollten er und seine beiden Kumpels etwa die Asche der Schwiegermutter…? Nein! So viel wurde doch gar nicht getrunken! Oder etwa doch? Jetzt ist guter Rat teuer! Was tun, damit Triny und die Schar der Trauergäste nicht bemerken, dass Urne und Asche nicht mehr da sind und die Bestattung doch noch wie geplant durchgeführt werden kann?
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