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Engelchen (Plattdeutsche Fassung)

Krimi in zwei Akten von Renato Salvi

Plattdt. Fassung von Heino Buerhoop
5 Rollen (2w/3m) davon 1 Minirolle - Besetzung variabel mit 5-6 Personen 2-4w/2-3m
1 Bühnenbild (Waldhütte/2. Dekoration: Gefängniszelle)
Spieldauer ca. 100 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDieser Krimi spielt in einer abgelegenen Hütte im Wald. Werner Hagen zieht sich von Zeit zu Zeit hier her zurück. Der 70-jährige ehemalige Arzt, dessen Frau vor 40 Jahren verschwand, geniesst es, hier Ruhe zu finden. Dieses Mal ist aber an Ruhe nicht zu denken. Die junge Studentin Cornelia klopft verzweifelt an seine Tür. Ihr Wanderbegleiter, den sie aus dem Internet kennt, wollte sie offenbar vergewaltigen. Da es bald dunkel wird, es keinen Handyempfang gibt und Cornelia vor Müdigkeit einschläft, beschliessen sie, den zweistündigen Fussmarsch ins Dorf erst bei Tageslicht anzutreten. Dann überschlagen sich die Ereignisse. Ein Fremder steigt in die Hütte ein. Zunächst stellt er sich als Jagdaufseher vor, wird aber kurze Zeit später als Cornelia‘s Peiniger entlarvt. Es fallen zwei Schüsse. Cornelia und der Fremde sind tot.
Die Polizei, die Werner im Dorf verständigt hat, findet weder Leichen noch Anzeichen auf deren Existenz. Dann erscheint eine Kommissarin, die eigenartige Fragen stellt und sich mehr für Werner‘s Vergangenheit zu interessieren scheint. Was geschah tatsächlich in der Waldhütte? Wer ist wer? Wo ist wo? Wann ist wann? Ist die Kommissarin tatsächlich von der Polizei? Ein Verwirrspiel über Wahrheit, Erinnerung und das Vergessen mit einem Schluss, den man so nie und nimmer erwartet hätte.
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Krimi in zwei Akten von Renato Salvi

Plattdt. Fassung von Heino Buerhoop
5 Rollen (2w/3m) davon 1 Minirolle - Besetzung variabel mit 5-6 Personen 2-4w/2-3m
1 Bühnenbild (Waldhütte/2. Dekoration: Gefängniszelle)
Spieldauer ca. 100 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDieser Krimi spielt in einer abgelegenen Hütte im Wald. Werner Hagen zieht sich von Zeit zu Zeit hier her zurück. Der 70-jährige ehemalige Arzt, dessen Frau vor 40 Jahren verschwand, geniesst es, hier Ruhe zu finden. Dieses Mal ist aber an Ruhe nicht zu denken. Die junge Studentin Cornelia klopft verzweifelt an seine Tür. Ihr Wanderbegleiter, den sie aus dem Internet kennt, wollte sie offenbar vergewaltigen. Da es bald dunkel wird, es keinen Handyempfang gibt und Cornelia vor Müdigkeit einschläft, beschliessen sie, den zweistündigen Fussmarsch ins Dorf erst bei Tageslicht anzutreten. Dann überschlagen sich die Ereignisse. Ein Fremder steigt in die Hütte ein. Zunächst stellt er sich als Jagdaufseher vor, wird aber kurze Zeit später als Cornelia‘s Peiniger entlarvt. Es fallen zwei Schüsse. Cornelia und der Fremde sind tot.
Die Polizei, die Werner im Dorf verständigt hat, findet weder Leichen noch Anzeichen auf deren Existenz. Dann erscheint eine Kommissarin, die eigenartige Fragen stellt und sich mehr für Werner‘s Vergangenheit zu interessieren scheint. Was geschah tatsächlich in der Waldhütte? Wer ist wer? Wo ist wo? Wann ist wann? Ist die Kommissarin tatsächlich von der Polizei? Ein Verwirrspiel über Wahrheit, Erinnerung und das Vergessen mit einem Schluss, den man so nie und nimmer erwartet hätte.
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