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Murks am Musée (Luxemburgische Fassung)

Komödie in drei Akten von Andreas Wening

Luxemb. Fassung von Roby Zenner
8 Rollen (4w/4m) + 2m Statisten
1 Bühnenbild (Ausstellungsraum einer Galerie )
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeEine Sensation bahnt sich an! Armand van der Heide erhält einen Anruf vom Management des weltberühmten und in New York lebenden Aktionskünstlers Miroslav Murks. Dieser stiftet sein neues Kunstwerk „Entfremdung“ seiner Heimatstadt, welches auch bereits auf dem Weg zum Museum ist. In hektischer Betriebsamkeit wird das Hausmeisterehepaar Rosi und Pierre Zaletzki noch am späten Abend mit der Herrichtung des großen Galerieraums beauftragt. Als die beiden jedoch die Nachricht erhalten, dass ihre Tochter ins Krankenhaus gekommen ist und damit die Geburt des ersten Enkelkindes bevorsteht, verlassen sie überstürzt das Museum und lassen die Unordnung der Renovierung zurück. Museumsleiterin Esther Pick und die Kunstkritikerin Charlotte Bitter vermuten bei einem Rundgang fälschlicherweise, das Renovierungschaos sei das neue Werk und informieren darüber voll Euphorie die Kunstwelt. Von da ab herrscht pure Konfusion: Der „falsche Murks“ wird nachts geraubt – der „echte Murks“ wird geliefert und als Müll im Container entsorgt. Während Armand, Charlotte und Esther versuchen, mit eigenen Materialien das „falsche“ Kunstwerk nachzustellen, taucht Miroslav persönlich auf - der aber mittels K.O.-Tropfen aus dem Verkehr gezogen wird. Als Armand feststellt, dass der „echte Murks“ entsorgt wurde, trifft die Nachricht ein, dass Miroslav für den „falschen Murks“ mit dem begehrten Künstlerpreis „Der goldene Tinnef“ geehrt werden soll. Ein Fiasko, das nur eine Feststellung zulässt: Es ist keine Kunst, Kunst zu machen - sondern, dass Kunst als Kunst gehandelt wird, ist Kunst
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InhaltsangabeEine Sensation bahnt sich an! Armand van der Heide erhält einen Anruf vom Management des weltberühmten und in New York lebenden Aktionskünstlers Miroslav Murks. Dieser stiftet sein neues Kunstwerk „Entfremdung“ seiner Heimatstadt, welches auch bereits auf dem Weg zum Museum ist. In hektischer Betriebsamkeit wird das Hausmeisterehepaar Rosi und Pierre Zaletzki noch am späten Abend mit der Herrichtung des großen Galerieraums beauftragt. Als die beiden jedoch die Nachricht erhalten, dass ihre Tochter ins Krankenhaus gekommen ist und damit die Geburt des ersten Enkelkindes bevorsteht, verlassen sie überstürzt das Museum und lassen die Unordnung der Renovierung zurück. Museumsleiterin Esther Pick und die Kunstkritikerin Charlotte Bitter vermuten bei einem Rundgang fälschlicherweise, das Renovierungschaos sei das neue Werk und informieren darüber voll Euphorie die Kunstwelt. Von da ab herrscht pure Konfusion: Der „falsche Murks“ wird nachts geraubt – der „echte Murks“ wird geliefert und als Müll im Container entsorgt. Während Armand, Charlotte und Esther versuchen, mit eigenen Materialien das „falsche“ Kunstwerk nachzustellen, taucht Miroslav persönlich auf - der aber mittels K.O.-Tropfen aus dem Verkehr gezogen wird. Als Armand feststellt, dass der „echte Murks“ entsorgt wurde, trifft die Nachricht ein, dass Miroslav für den „falschen Murks“ mit dem begehrten Künstlerpreis „Der goldene Tinnef“ geehrt werden soll. Ein Fiasko, das nur eine Feststellung zulässt: Es ist keine Kunst, Kunst zu machen - sondern, dass Kunst als Kunst gehandelt wird, ist Kunst
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