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Ole Iesen rost nich (Plattdeutsche Fassung)

Komödie in drei Akten von Uschi Schilling

Plattdt. Fassung von Benita Brunnert
9 Rollen (5w/4m) - davon 3w/2m Rollen gut geeignet für Senioren
1 Bühnenbild (Aufenthaltsraum im Seniorenheim)
Spieldauer ca. 140 Minuten
Mindestgebühr € 85,00 pro Aufführung
InhaltsangabeIn einem Seniorenheim sind die Heimbewohner gnadenlos den Launen und Schikanen von Henriette Schütthohn, der Heimleiterin, ausgeliefert. Aus Kostengründen ist das Essen dort ungenießbar. Sogar das Postgeheimnis ist von ihr außer Kraft gesetzt worden. Ihre Devise lautet: „Alte senile Menschen brauchen eine feste Hand“. So ist es kein Wunder, dass einige Senioren heimlich ein Eigenleben entwickelt haben. So gehen Gertrud von Biederstaedt und ihr stetiger Begleiter, Herbert Rothe, auf fremde Leichenschmäuse. Frieda Schlattmann, die Älteste in der Runde, sammelt Schnapsfläschchen, um sie meistens im falschen Moment zu leeren. Lilo Schubert, die in der Hippiezeit stehengeblieben ist, betreibt ihre eigene Drogenplantage. Und Walter Schlüter bezwingt noch Kletterwände und mit seinen geliebten Inlinern zerlegt er gerne auch mal einen Hühnerstall. Aber als Walter und Sebastian der Rauswurf droht, wissen alle, dass jetzt gehandelt werden muss: „Die Schütthohn muss weg“!. Was nicht so einfach ist. Ihr Onkel sitzt nämlich im Vorstand. So beschließen sie, die Heimleiterin zu observieren, um in ihrem Privatleben einen dunklen Punkt zu finden, an dem sie ansetzen können. Nur das, was sie aufdecken, darüber sind sogar die lebenserfahrenen Senioren erstaunt
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Bitte beachten Sie: Leseproben und Ansichtsexemplare berechtigen nicht zur Aufführung. Hierzu ist der Erwerb von Aufführungsmaterial erforderlich!

Ole Iesen rost nich (Plattdeutsche Fassung)

Komödie in drei Akten von Uschi Schilling

Plattdt. Fassung von Benita Brunnert
9 Rollen (5w/4m) - davon 3w/2m Rollen gut geeignet für Senioren
1 Bühnenbild (Aufenthaltsraum im Seniorenheim)
Spieldauer ca. 140 Minuten
Mindestgebühr € 85,00 pro Aufführung
InhaltsangabeIn einem Seniorenheim sind die Heimbewohner gnadenlos den Launen und Schikanen von Henriette Schütthohn, der Heimleiterin, ausgeliefert. Aus Kostengründen ist das Essen dort ungenießbar. Sogar das Postgeheimnis ist von ihr außer Kraft gesetzt worden. Ihre Devise lautet: „Alte senile Menschen brauchen eine feste Hand“. So ist es kein Wunder, dass einige Senioren heimlich ein Eigenleben entwickelt haben. So gehen Gertrud von Biederstaedt und ihr stetiger Begleiter, Herbert Rothe, auf fremde Leichenschmäuse. Frieda Schlattmann, die Älteste in der Runde, sammelt Schnapsfläschchen, um sie meistens im falschen Moment zu leeren. Lilo Schubert, die in der Hippiezeit stehengeblieben ist, betreibt ihre eigene Drogenplantage. Und Walter Schlüter bezwingt noch Kletterwände und mit seinen geliebten Inlinern zerlegt er gerne auch mal einen Hühnerstall. Aber als Walter und Sebastian der Rauswurf droht, wissen alle, dass jetzt gehandelt werden muss: „Die Schütthohn muss weg“!. Was nicht so einfach ist. Ihr Onkel sitzt nämlich im Vorstand. So beschließen sie, die Heimleiterin zu observieren, um in ihrem Privatleben einen dunklen Punkt zu finden, an dem sie ansetzen können. Nur das, was sie aufdecken, darüber sind sogar die lebenserfahrenen Senioren erstaunt
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