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Miene Urne - Diene Urne (Plattdeutsche Fassung)

"Schwarze" Komödie in zwei Akten von Andreas Heck

Plattdt. Fassung von Wolfgang Binder
10 Rollen (6w/4m) - Alternativbesetzungen 7w/3m, 6w/3m - davon 1w Rolle gut für Seniorin geeignet
1 Bühnenbild (Wohnzimmer mit Kamin)
Spieldauer ca. 100 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeHans' „liebe Schwiegermama Elsbeth“, Mutter seiner Frau Hilde, ist im hohen Alter verstorben und nach ihrer feierlichen Einäscherung soll die Urne, bis zur Trauerfeier am nächsten Tag, auf dem Kaminsims aufbewahrt werden. Doch die Trauer von Hans ist nicht gar so groß und das traditionelle Begießen der Einäscherung fällt etwas üppiger aus, als sich das schickt. Das kommt daher, dass Hans und seine „liebe Schwiegermama Elsbeth“ nur im permanenten Kleinkrieg gelebt haben und man von einem friedlichen Miteinander eher weniger sprechen konnte. Unter diesen Umständen wird die nun endgültige Einstellung aller Feindseligkeiten, gerne etwas intensiver gefeiert. Trotzdem ist der Schreck groß, als am nächsten Morgen die angeblich sicher auf dem Kaminsims verwahrte Urne mit der Asche der Schwiegermutter, verschwunden ist. Hans plagt das schlechte Gewissen, sollten er und seine beiden Kumpels etwa die Asche der Schwiegermutter …? Nein! So viel wurde doch gar nicht getrunken! Oder etwa doch? Jetzt ist guter Rat teuer! Was tun, damit Hilde und die Schar der Trauergäste nicht bemerken, dass Urne und Asche nicht mehr da sind und die Bestattung doch noch wie geplant durchgeführt werden kann.
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Miene Urne - Diene Urne (Plattdeutsche Fassung)

"Schwarze" Komödie in zwei Akten von Andreas Heck

Plattdt. Fassung von Wolfgang Binder
10 Rollen (6w/4m) - Alternativbesetzungen 7w/3m, 6w/3m - davon 1w Rolle gut für Seniorin geeignet
1 Bühnenbild (Wohnzimmer mit Kamin)
Spieldauer ca. 100 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeHans' „liebe Schwiegermama Elsbeth“, Mutter seiner Frau Hilde, ist im hohen Alter verstorben und nach ihrer feierlichen Einäscherung soll die Urne, bis zur Trauerfeier am nächsten Tag, auf dem Kaminsims aufbewahrt werden. Doch die Trauer von Hans ist nicht gar so groß und das traditionelle Begießen der Einäscherung fällt etwas üppiger aus, als sich das schickt. Das kommt daher, dass Hans und seine „liebe Schwiegermama Elsbeth“ nur im permanenten Kleinkrieg gelebt haben und man von einem friedlichen Miteinander eher weniger sprechen konnte. Unter diesen Umständen wird die nun endgültige Einstellung aller Feindseligkeiten, gerne etwas intensiver gefeiert. Trotzdem ist der Schreck groß, als am nächsten Morgen die angeblich sicher auf dem Kaminsims verwahrte Urne mit der Asche der Schwiegermutter, verschwunden ist. Hans plagt das schlechte Gewissen, sollten er und seine beiden Kumpels etwa die Asche der Schwiegermutter …? Nein! So viel wurde doch gar nicht getrunken! Oder etwa doch? Jetzt ist guter Rat teuer! Was tun, damit Hilde und die Schar der Trauergäste nicht bemerken, dass Urne und Asche nicht mehr da sind und die Bestattung doch noch wie geplant durchgeführt werden kann.
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