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Sporthotel Nagelflueh (Schweizerdeutsche Fassung)

Dialektkomödie in drei Akten von Pierre Sarto

8 Rollen (4w/4m)
1 Bühnenbild (Empfang eines Hotel)
Spieldauer ca. 100 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeBeim traditionellen Maskenball im Sporthotel Nagelflueh begegnen sich die unterschiedlichsten Menschen:
Da sind einmal Manuela und Patrick, die sich lediglich zu einem heimlichen Tête-à-tête treffen wollten und eher unfreiwillig ins Maskentreiben hineingezogen werden. Die beiden geben sich als Ehepaar aus und haben keine Ahnung, dass Manuelas ziemlich unbedarfter Freund Marcel ebenfalls im Hotel auftaucht und den geplanten Seitensprung verhindern will. Die geschiedene Evelyne kommt nach über zwanzig Jahren erstmals wieder an den Ort ihrer Jugend zurück. Begleitet wird sie von Tochter Daniela, die die Bevormundungen ihrer Mutter satt hat und sich zu deren Leidwesen in den etwas schüchternen Alex verliebt, der sich im Hotel sein Studium als Fitnesstrainer verdient. René, ein Kavalier der alten Schule, gehört beinahe schon zum Inventar des Hotels. Ihn veranlassen nostalgische Erinnerungen zur alljährlichen Teilnahme am Ball. In Evelyne erkennt er eine frühere Liebe und ahnt nicht, dass er mit ihr ein Geheimnis teilt. Und Sandra, die Tochter des Hoteldirektors, gibt sich alle erdenkliche Mühe, unliebsame Zwischenfälle zu verhindern und ihre Gäste zufrieden zu stellen.
Im nächtlichen Balltreiben sind die handelnden Personen wohl für den Theaterzuschauer, nicht aber immer für die Bühnenpartner erkennbar. Ein Mann in einem Frauenkostüm sorgt für zusätzliche Verwirrung. Und der Alkohol tut bei den Gästen ein Übriges. Der Ball endet schliesslich für die einen mit einem Kater, für andere mit Überraschungen. Und für den älteren Herrn, der sich im Verlauf des Stücks als raffinierter Drahtzieher erweist, in einer nachdenklichen Stimmung.
Die wirklichkeitsgetreue Atmosphäre eines kleinen Familienhotels und der Einsatz von Ballkostümen und Masken lässt den Zuschauer beinahe vergessen, dass in diesem Stück nur acht Schauspieler auf der Bühne stehen. Trotz einiger besinnlicher Momente darf viel gelacht werden!
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Sporthotel Nagelflueh (Schweizerdeutsche Fassung)

Dialektkomödie in drei Akten von Pierre Sarto

8 Rollen (4w/4m)
1 Bühnenbild (Empfang eines Hotel)
Spieldauer ca. 100 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeBeim traditionellen Maskenball im Sporthotel Nagelflueh begegnen sich die unterschiedlichsten Menschen:
Da sind einmal Manuela und Patrick, die sich lediglich zu einem heimlichen Tête-à-tête treffen wollten und eher unfreiwillig ins Maskentreiben hineingezogen werden. Die beiden geben sich als Ehepaar aus und haben keine Ahnung, dass Manuelas ziemlich unbedarfter Freund Marcel ebenfalls im Hotel auftaucht und den geplanten Seitensprung verhindern will. Die geschiedene Evelyne kommt nach über zwanzig Jahren erstmals wieder an den Ort ihrer Jugend zurück. Begleitet wird sie von Tochter Daniela, die die Bevormundungen ihrer Mutter satt hat und sich zu deren Leidwesen in den etwas schüchternen Alex verliebt, der sich im Hotel sein Studium als Fitnesstrainer verdient. René, ein Kavalier der alten Schule, gehört beinahe schon zum Inventar des Hotels. Ihn veranlassen nostalgische Erinnerungen zur alljährlichen Teilnahme am Ball. In Evelyne erkennt er eine frühere Liebe und ahnt nicht, dass er mit ihr ein Geheimnis teilt. Und Sandra, die Tochter des Hoteldirektors, gibt sich alle erdenkliche Mühe, unliebsame Zwischenfälle zu verhindern und ihre Gäste zufrieden zu stellen.
Im nächtlichen Balltreiben sind die handelnden Personen wohl für den Theaterzuschauer, nicht aber immer für die Bühnenpartner erkennbar. Ein Mann in einem Frauenkostüm sorgt für zusätzliche Verwirrung. Und der Alkohol tut bei den Gästen ein Übriges. Der Ball endet schliesslich für die einen mit einem Kater, für andere mit Überraschungen. Und für den älteren Herrn, der sich im Verlauf des Stücks als raffinierter Drahtzieher erweist, in einer nachdenklichen Stimmung.
Die wirklichkeitsgetreue Atmosphäre eines kleinen Familienhotels und der Einsatz von Ballkostümen und Masken lässt den Zuschauer beinahe vergessen, dass in diesem Stück nur acht Schauspieler auf der Bühne stehen. Trotz einiger besinnlicher Momente darf viel gelacht werden!
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