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Keng hallef Saachen (Luxemburgische Fassung)

Komöde in zwei Akten von Wolfgang Binder

Luxemb. Fassung von Pierre Alzin
9 Rollen (6w/3m) - Alternativbesetzungen 3w/6m, 4w/5m, 5w/4m
1 Bühnenbild (Empfangsbereich eines Hotels)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeHenri und Annette Dirkes führen die Hotel-Pension "Bellevue" in einem kleinen Ferienort. Seit einiger Zeit allerdings verlieren sich im Restaurant nur noch vereinzelt Gäste, die Zimmerreservierungen sind dramatisch zurückgegangen. Dirkes’ stehen kurz vor der Pleite. Was zunächst niemand weiß: Abbes Larosch, Besitzer des ortsansässigen Hotels „Wëlle Mann“, treibt die "Bellevue" mit Vorsatz in den Ruin, um das Haus übernehmen und sich so unliebsame Konkurrenz vom Hals schaffen zu können. Zu diesem Zweck hat er Melanie Stoffel in die "Bellevue" eingeschleust, die an der Rezeption Zimmerreservierungen und Tischbestellungen mit fadenscheinigen Begründungen in den "Wëlle Mann" umleitet. Ein anonymer Anruf von Larosch beim Gesundheitsamt soll der "Bellevue" schließlich den Rest geben, denn er wird dafür sorgen, dass der Besuch der zuständigen Mitarbeiterin Anlass zur Schließung geben wird.
Doch mit Hilfe von Hausgästen und einer Portion Schlitzohrigkeit gelingt es Henri, seinen Widersacher mit seinen eigenen Waffen zu schlagen.
Zu allem Überfluss müssen sich Annette und Henri auch noch mit einigen pikanten privaten Situationen auseinander setzen, holt sie doch völlig unvorhergesehen ihre Vergangenheit ein.
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Keng hallef Saachen (Luxemburgische Fassung)

Komöde in zwei Akten von Wolfgang Binder

Luxemb. Fassung von Pierre Alzin
9 Rollen (6w/3m) - Alternativbesetzungen 3w/6m, 4w/5m, 5w/4m
1 Bühnenbild (Empfangsbereich eines Hotels)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeHenri und Annette Dirkes führen die Hotel-Pension "Bellevue" in einem kleinen Ferienort. Seit einiger Zeit allerdings verlieren sich im Restaurant nur noch vereinzelt Gäste, die Zimmerreservierungen sind dramatisch zurückgegangen. Dirkes’ stehen kurz vor der Pleite. Was zunächst niemand weiß: Abbes Larosch, Besitzer des ortsansässigen Hotels „Wëlle Mann“, treibt die "Bellevue" mit Vorsatz in den Ruin, um das Haus übernehmen und sich so unliebsame Konkurrenz vom Hals schaffen zu können. Zu diesem Zweck hat er Melanie Stoffel in die "Bellevue" eingeschleust, die an der Rezeption Zimmerreservierungen und Tischbestellungen mit fadenscheinigen Begründungen in den "Wëlle Mann" umleitet. Ein anonymer Anruf von Larosch beim Gesundheitsamt soll der "Bellevue" schließlich den Rest geben, denn er wird dafür sorgen, dass der Besuch der zuständigen Mitarbeiterin Anlass zur Schließung geben wird.
Doch mit Hilfe von Hausgästen und einer Portion Schlitzohrigkeit gelingt es Henri, seinen Widersacher mit seinen eigenen Waffen zu schlagen.
Zu allem Überfluss müssen sich Annette und Henri auch noch mit einigen pikanten privaten Situationen auseinander setzen, holt sie doch völlig unvorhergesehen ihre Vergangenheit ein.
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