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Een plietschen Cousin (Plattdeutsche Fassung)

Komödie in drei Akten von Klaus Kern

Plattdt. Fassung von Heino Buerhoop
9 Rollen (5w/4m)
1 Bühnenbild (Wohnstube)
Spieldauer ca. 90 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeAnton Brunner haust mit seinem Hausknecht Leo(pold), den er als „lebendes Inventar“ von seinem Vater geerbt hat, mehr schlecht als recht in einer „Männer-WG“ und beide schwelgen eigentlich nur in vergangenen Zeiten. Die einzige Abwechslung ist der obligatorische Besuch der Dorfhelferin Hanna. Sie versorgt die beiden mit dem Nötigsten und möchte nebenbei dem frauenlosen Zustand auf dem Hof abhelfen, indem sie Anton unter allen Umständen unter die Haube bringen will. Ansonsten vergehen die Tage nach gleichem Muster, wenn Leopold nicht wäre, der es faustdick hinter den Ohren hat. Dieser hat nämlich seiner Cousine Dora, die er wegen ihrer herrischen Art nicht leiden kann, einmal vorgeschwindelt, dass er sich durch erspartes Geld den heruntergekommenen Hof des Anton Brunner gekauft hätte. Das wäre jetzt auch nicht so schlimm, aber Antons Freund und Doras unmittelbarer Nachbar, der den Schwindel mitgetragen hat, hat ihr in einer bierseligen Stunde erzählt, dass der Leopold sehr krank wäre. Dieser „Umstand“ ruft die geldgierige Verwandtschaft auf den Plan. Mit Kind und Kegel setzt sich Dora in Bewegung, um dem „Sterbenskranken“ beizustehen – mit anderen Worten: Sie will ihn beerben. Wird es dem Männer-Duo gelingen, sie wieder loszuwerden, zumal sich auf dem Hof eine attraktive Sommerfrischlerin eingefunden hat.
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Een plietschen Cousin (Plattdeutsche Fassung)

Komödie in drei Akten von Klaus Kern

Plattdt. Fassung von Heino Buerhoop
9 Rollen (5w/4m)
1 Bühnenbild (Wohnstube)
Spieldauer ca. 90 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeAnton Brunner haust mit seinem Hausknecht Leo(pold), den er als „lebendes Inventar“ von seinem Vater geerbt hat, mehr schlecht als recht in einer „Männer-WG“ und beide schwelgen eigentlich nur in vergangenen Zeiten. Die einzige Abwechslung ist der obligatorische Besuch der Dorfhelferin Hanna. Sie versorgt die beiden mit dem Nötigsten und möchte nebenbei dem frauenlosen Zustand auf dem Hof abhelfen, indem sie Anton unter allen Umständen unter die Haube bringen will. Ansonsten vergehen die Tage nach gleichem Muster, wenn Leopold nicht wäre, der es faustdick hinter den Ohren hat. Dieser hat nämlich seiner Cousine Dora, die er wegen ihrer herrischen Art nicht leiden kann, einmal vorgeschwindelt, dass er sich durch erspartes Geld den heruntergekommenen Hof des Anton Brunner gekauft hätte. Das wäre jetzt auch nicht so schlimm, aber Antons Freund und Doras unmittelbarer Nachbar, der den Schwindel mitgetragen hat, hat ihr in einer bierseligen Stunde erzählt, dass der Leopold sehr krank wäre. Dieser „Umstand“ ruft die geldgierige Verwandtschaft auf den Plan. Mit Kind und Kegel setzt sich Dora in Bewegung, um dem „Sterbenskranken“ beizustehen – mit anderen Worten: Sie will ihn beerben. Wird es dem Männer-Duo gelingen, sie wieder loszuwerden, zumal sich auf dem Hof eine attraktive Sommerfrischlerin eingefunden hat.
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