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Duppelt Glück (Plattdeutsche Fassung)

Komödie in zwei Akten von Andreas Keßner

Plattdt. Fassung von Gerd Meier
7 Rollen (3w/4m)
1 Bühnenbild (Wohnzimmer)
Spieldauer ca. 110 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDas Ehepaar Helga und Anton Brandt haben nach vielen Jahren mal wieder Lotto gespielt. Allerdings jeder für sich und heimlich, ohne es dem Anderen zu sagen, weil man sich angesichts der jahrelangen vergeblichen Bemühungen an das große Geld zu kommen, geschworen hat, nie wieder zu spielen. Doch diesmal ist es anders, sie knacken prompt den Jackpott. Nun glaubt jeder, stolzer Besitzer von achtzehn Millionen Euro zu sein. Aber wie sage ich es dem anderen? Am besten gar nicht. Das Leben war bisher schließlich einfach und unkompliziert. Man hatte nicht viel, aber es hat gereicht. Und nun? Aus Angst, den Partner durch den übermäßigen Geldsegen aus der Bahn zu werfen und zum Größenwahn zu treiben, wird die Freude über die künftige finanzielle Unabhängigkeit durch den Stress überschattet, den Gewinn vor dem anderen geheim zu halten. Nur der jeweils beste Freund bzw. die beste Freundin werden mehr oder weniger unfreiwillig eingeweiht, und auch vor den Kindern, die zufällig zu Besuch kommen, lässt sich der bevorstehende Reichtum nicht verbergen. Doch die Ernüchterung lässt nicht lange auf sich warten. Jeder der Beiden erfährt von der Lottozentrale, dass es noch einen Gewinner gibt, der auch noch in demselben Ort lebt. Aber neun Millionen sind ja auch nicht schlecht und reichen allemal, die „Glücklichen“ von Schuldgefühlen dem Anderen gegenüber zu plagen. Und so kommt es zu den ersten größeren Ausgaben, obwohl das Geld noch nicht auf dem Konto ist. Es ist der Glücksbote der Lottogesellschaft, Wolfgang Kippling, der die Beteiligten letztendlich aufklärt. Doch statt Freude bei den Eheleuten auszulösen, verursacht er Streit. Besonders Anton ist über die Verschwiegenheit seiner Frau und der Tatsache, dass ausgerechnet sie es war, die ihn um den vollen Gewinn gebracht hat, erbost. Steht uns wieder der Beweis ins Haus, dass Geld nicht glücklich macht? Aber noch ist Herr Kippling im Spiel und der sorgt mit einem Paukenschlag dafür, dass sich die Eheleute in null Komma nix wieder versöhnen
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Duppelt Glück (Plattdeutsche Fassung)

Komödie in zwei Akten von Andreas Keßner

Plattdt. Fassung von Gerd Meier
7 Rollen (3w/4m)
1 Bühnenbild (Wohnzimmer)
Spieldauer ca. 110 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDas Ehepaar Helga und Anton Brandt haben nach vielen Jahren mal wieder Lotto gespielt. Allerdings jeder für sich und heimlich, ohne es dem Anderen zu sagen, weil man sich angesichts der jahrelangen vergeblichen Bemühungen an das große Geld zu kommen, geschworen hat, nie wieder zu spielen. Doch diesmal ist es anders, sie knacken prompt den Jackpott. Nun glaubt jeder, stolzer Besitzer von achtzehn Millionen Euro zu sein. Aber wie sage ich es dem anderen? Am besten gar nicht. Das Leben war bisher schließlich einfach und unkompliziert. Man hatte nicht viel, aber es hat gereicht. Und nun? Aus Angst, den Partner durch den übermäßigen Geldsegen aus der Bahn zu werfen und zum Größenwahn zu treiben, wird die Freude über die künftige finanzielle Unabhängigkeit durch den Stress überschattet, den Gewinn vor dem anderen geheim zu halten. Nur der jeweils beste Freund bzw. die beste Freundin werden mehr oder weniger unfreiwillig eingeweiht, und auch vor den Kindern, die zufällig zu Besuch kommen, lässt sich der bevorstehende Reichtum nicht verbergen. Doch die Ernüchterung lässt nicht lange auf sich warten. Jeder der Beiden erfährt von der Lottozentrale, dass es noch einen Gewinner gibt, der auch noch in demselben Ort lebt. Aber neun Millionen sind ja auch nicht schlecht und reichen allemal, die „Glücklichen“ von Schuldgefühlen dem Anderen gegenüber zu plagen. Und so kommt es zu den ersten größeren Ausgaben, obwohl das Geld noch nicht auf dem Konto ist. Es ist der Glücksbote der Lottogesellschaft, Wolfgang Kippling, der die Beteiligten letztendlich aufklärt. Doch statt Freude bei den Eheleuten auszulösen, verursacht er Streit. Besonders Anton ist über die Verschwiegenheit seiner Frau und der Tatsache, dass ausgerechnet sie es war, die ihn um den vollen Gewinn gebracht hat, erbost. Steht uns wieder der Beweis ins Haus, dass Geld nicht glücklich macht? Aber noch ist Herr Kippling im Spiel und der sorgt mit einem Paukenschlag dafür, dass sich die Eheleute in null Komma nix wieder versöhnen
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