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Kaktus gegen Julia (Plattdeutsche Fassung)

Komödie in zwei Akten von Martina Worms

Plattdt. Fassung von Gerd Meier
13 Rollen (8w/5m)
1 Bühnenbild (Aufenthaltsraum/Kombüse eines Segelschiffs)
Spieldauer ca. 100 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeSchön, hatten sie es sich gedacht, die Herren des Männergesangsvereins „Die goldene Stimmgabel“. Für eine Woche einen Segeltörn machen, angeln einige Bierchen trinken und dabei für das 100-jährige Jubiläum des Vereins das Lied „Mein kleiner grüner Kaktus“ einstudieren. Böses Erwachen am nächsten Morgen nach dem Ablegen. Alf Ahmann, Dirigent, ist entsetzt. Ein Fehler des Reisebüros?! Statt mit seinen Männern allein zu sein, sind auf einmal Frauen an Bord. Er wollte eine reine Männertour haben, aber, aber….
Charlotte Fink, Regisseurin der Schauspiel-Truppe „Sisters of Shakespeare“, hat beim Buchen der Tour einen Fehler gemacht. Versehentlich hat sie ein Schiff für fünfzehn und nicht für acht Personen gebucht. So kommt es, dass sie und ihre Schauspiel-Truppe, die „Sisters of Shakespeare“, genau auf dem Segler landen, auf dem Alf und seine Mannen ihre Männerwoche verbringen wollen. Die „Sisters of Shakespeare“ planen, als nächstes Stück Romeo und Julia auf die Bühne zu bringen. Dass in ihren Reihen keine Männer zu finden sind, betrachten sie nicht als Fehler, im Gegenteil. Man ist unter den „Sisters of Shakespeare“ der Meinung, schauspielerisch durchaus ohne die Männerwelt auskommen zu können. Als beide Gruppen den Fehler bemerken, hat die „Andrea Gloria“ auch schon abgelegt. Es kommt, wie es kommen muss: Zwischen den beiden Vereinen fliegen bald die Fetzen, Tassen und Teller, böse Worte, aber auch einige mehr oder minder verstohlene Blicke...
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Kaktus gegen Julia (Plattdeutsche Fassung)

Komödie in zwei Akten von Martina Worms

Plattdt. Fassung von Gerd Meier
13 Rollen (8w/5m)
1 Bühnenbild (Aufenthaltsraum/Kombüse eines Segelschiffs)
Spieldauer ca. 100 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeSchön, hatten sie es sich gedacht, die Herren des Männergesangsvereins „Die goldene Stimmgabel“. Für eine Woche einen Segeltörn machen, angeln einige Bierchen trinken und dabei für das 100-jährige Jubiläum des Vereins das Lied „Mein kleiner grüner Kaktus“ einstudieren. Böses Erwachen am nächsten Morgen nach dem Ablegen. Alf Ahmann, Dirigent, ist entsetzt. Ein Fehler des Reisebüros?! Statt mit seinen Männern allein zu sein, sind auf einmal Frauen an Bord. Er wollte eine reine Männertour haben, aber, aber….
Charlotte Fink, Regisseurin der Schauspiel-Truppe „Sisters of Shakespeare“, hat beim Buchen der Tour einen Fehler gemacht. Versehentlich hat sie ein Schiff für fünfzehn und nicht für acht Personen gebucht. So kommt es, dass sie und ihre Schauspiel-Truppe, die „Sisters of Shakespeare“, genau auf dem Segler landen, auf dem Alf und seine Mannen ihre Männerwoche verbringen wollen. Die „Sisters of Shakespeare“ planen, als nächstes Stück Romeo und Julia auf die Bühne zu bringen. Dass in ihren Reihen keine Männer zu finden sind, betrachten sie nicht als Fehler, im Gegenteil. Man ist unter den „Sisters of Shakespeare“ der Meinung, schauspielerisch durchaus ohne die Männerwelt auskommen zu können. Als beide Gruppen den Fehler bemerken, hat die „Andrea Gloria“ auch schon abgelegt. Es kommt, wie es kommen muss: Zwischen den beiden Vereinen fliegen bald die Fetzen, Tassen und Teller, böse Worte, aber auch einige mehr oder minder verstohlene Blicke...
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