Geteilte FavoritenFavoritenWarenkorb
WarenkorbFavoritenGeteilte Favoriten

Die Lottokönigin

Schwäbisches Volksstück in fünf Aufzügen von Wilhelm Hasse

10 Rollen (3w/7m)
1 Bühnenbild (Wohnzimmer)
Spieldauer ca. 90 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeAlwin König hat die Aufgabe, wöchentlich für seine Tippgemeinschaft den Lottoschein abzugeben. Einmal vergisst er es, doch seine Frau Else hat daran gedacht und den Schein mit den Dauerzahlen der Tippgemeinschaft noch rechtzeitig abgegeben. Die Zahlen werden tatsächlich gezogen, doch Else ist nicht bereit, „ihren“ Gewinn mit den beiden Tippfreunden Gustav und Schorsch zu teilen. Else überredet ihren Mann Alwin zu einem Täuschungsmanöver: Er solle seinen Freunden gegenüber gestehen, den Schein nicht abgegeben zu haben (was ja auch stimmt). Das viele Geld (über eine Million) will man zunächst verstecken, ja sogar eine Zeitlang totale Verarmung vorspielen. Sohn Axel erzählt man etwas über eine unerwartete Erbschaft von einem verschollenen „Onkel Henry“. Den neuen Reichtum müsse man „aus Sicherheitsgründen“ geheim halten, selbst vor den besten Freunden und auch vor Axels Freundin Petra. Jetzt gilt es zunächst, den Sturm der Entrüstung und die Wutausbrüche wegen des angeblich nicht abgegebenen Lottoscheins durchzustehen, denn die Freunde Gustav und Schorsch kennen natürlich „ihre“ Zahlen und träumen schon vom vielen Geld. Alwin „spielt verrückt“ in der Hoffnung auf mildernde Umstände. Elses Intrige nimmt ihren Lauf. Alwin, der nur widerstrebend in die Pläne seiner geizigen „Ilsebill“ eingewilligt hat, bekommt zusehends Skrupel gegenüber seinen Freunden. Sein Widerstand wächst, als auch noch ein betrügerischer Anlagenberater auftaucht und seiner Else mit der Aussicht auf schwindelhaft hohe Renditen den Kopf verdreht. Die Fäden Im Hintergrund zieht der „reingeschmeckte“ Schorsch, ein Berliner, der trotz seiner Schwerhörigkeit zuweilen das Gras wachsen hört. Die Lage spitzt sich zu, bis gegen Ende ein unerwarteter Besucher auftaucht. Sein Erscheinen veranlasst Else, endlich das zu tun, was einer Lottokönigin gemäß und würdig ist.
Download 50% des Stückes

Zeichenerklärung

Download LeseprobeZu jedem Stück steht eine kostenlose Leseprobe von ca. 50 % des Textes zum Download im PDF-Format für Sie bereit.
Theaterstück zum Warenkorb hinzufügenUm vollständige Manuskripte der Stücke als Ansichtsexemplare anzufordern, legen Sie Stücke im Warenkorb ab.
Theaterstück zu den Favoriten hinzufügenUnter Favoriten können Sie sich eine Sammlung von Stücken als Merkliste anlegen.
Theaterstück zu den Geteilten Favoriten hinzufügenGeteilte Favoriten bietet die Möglichkeit. eine Merkliste mit anderen zu teilen, um gemeinsam auf Stücksuche zu gehen.

Informationen zu Ansichtsexemplaren

Zu Auswahlzwecken senden wir Ihnen gerne vollständige Manuskripte (Ansichtsexemplare) sämtlicher Stücke zu.
Die Zusendung per E-Mail im PDF-Format ist kostenlos.
Die Zusendung per Post erfolgt gegen eine Kostenerstattung der Druck- und Versandkosten. Hierbei berechnen wir für
Stücke mit einer Spieldauer von 60 oder mehr Minuten:
2,00 Euro pro Ansichtsexemplar
Stücke mit einer Spieldauer von weniger als 60 Minuten:
1,50 Euro pro Ansichtsexemplar
Porto/Verpackung:
2,00 Euro pro Sendung (6,00 Euro außerhalb Deutschlands)
Bitte beachten Sie: Leseproben und Ansichtsexemplare berechtigen nicht zur Aufführung. Hierzu ist der Erwerb von Aufführungsmaterial erforderlich!

Die Lottokönigin

Schwäbisches Volksstück in fünf Aufzügen von Wilhelm Hasse

10 Rollen (3w/7m)
1 Bühnenbild (Wohnzimmer)
Spieldauer ca. 90 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeAlwin König hat die Aufgabe, wöchentlich für seine Tippgemeinschaft den Lottoschein abzugeben. Einmal vergisst er es, doch seine Frau Else hat daran gedacht und den Schein mit den Dauerzahlen der Tippgemeinschaft noch rechtzeitig abgegeben. Die Zahlen werden tatsächlich gezogen, doch Else ist nicht bereit, „ihren“ Gewinn mit den beiden Tippfreunden Gustav und Schorsch zu teilen. Else überredet ihren Mann Alwin zu einem Täuschungsmanöver: Er solle seinen Freunden gegenüber gestehen, den Schein nicht abgegeben zu haben (was ja auch stimmt). Das viele Geld (über eine Million) will man zunächst verstecken, ja sogar eine Zeitlang totale Verarmung vorspielen. Sohn Axel erzählt man etwas über eine unerwartete Erbschaft von einem verschollenen „Onkel Henry“. Den neuen Reichtum müsse man „aus Sicherheitsgründen“ geheim halten, selbst vor den besten Freunden und auch vor Axels Freundin Petra. Jetzt gilt es zunächst, den Sturm der Entrüstung und die Wutausbrüche wegen des angeblich nicht abgegebenen Lottoscheins durchzustehen, denn die Freunde Gustav und Schorsch kennen natürlich „ihre“ Zahlen und träumen schon vom vielen Geld. Alwin „spielt verrückt“ in der Hoffnung auf mildernde Umstände. Elses Intrige nimmt ihren Lauf. Alwin, der nur widerstrebend in die Pläne seiner geizigen „Ilsebill“ eingewilligt hat, bekommt zusehends Skrupel gegenüber seinen Freunden. Sein Widerstand wächst, als auch noch ein betrügerischer Anlagenberater auftaucht und seiner Else mit der Aussicht auf schwindelhaft hohe Renditen den Kopf verdreht. Die Fäden Im Hintergrund zieht der „reingeschmeckte“ Schorsch, ein Berliner, der trotz seiner Schwerhörigkeit zuweilen das Gras wachsen hört. Die Lage spitzt sich zu, bis gegen Ende ein unerwarteter Besucher auftaucht. Sein Erscheinen veranlasst Else, endlich das zu tun, was einer Lottokönigin gemäß und würdig ist.
Download 50% des Stückes