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Es Glück is a Rindvieh....

Ländliches Lustspiel in bayrischer Mundart von Klaus Kern

10 Rollen (4w/6m)
1 Bühnenbild (Wirtsstube)
Spieldauer ca. 100 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeKorbinian Mayer steht vor dem Ruin. Sein Wirtshaus "Zum Silbernen Löffel" hat den Glanz der vergangenen Jahre verloren, und der Umsatz reicht nicht einmal mehr aus, um das Nötigste bezahlen zu können.
Seinem Nachbarn, Gustl Bretznmeier, geht es mit seinem Geschäft umso besser. Aber nicht genug damit, er gräbt dem "Korbi" schlichtweg das Wasser ab, indem er dessen Hypotheken aufkauft, um sich das hochverschuldete Anwesen leichter einverleiben zu können.
Mayers Schicksal scheint besiegelt. Justament in dieser ausweglosen Situation flattert ein Brief ins Haus: Korbinian erbt!
Beseelt von dieser Nachricht und ohne die Testamentseröffnung abzuwarten, wird der "Löffel" aufpoliert und auf Hochglanz gebracht. Allerdings mit Krediten vom ehemaligen Erzfeind Bretznmeier. Sämtliche Warnungen seiner Lieben in den Wind schlagend, geht der Neureiche sogar noch ein Stück weiter. Er will mit seinem "neuen Freund" eine Tankstelle bauen, um sich weitere Geldquellen zu erschließen. Dafür ist ihm jedes Mittel recht und er bricht sogar mit seiner Familie.
Der Tag der Testamentseröffnung kommt, und mit ihm eine böse Überraschung. Der Traum vom erhofften Geldsegen platzt wie eine Seifenblase. Korbi, jetz noch mittelloser als vorher, scheint endgültig seinem Gläubiger verfallen zu sein, wären da nicht die wahren Freunde von einst, die den Delinquenten wieder auf den Pfad der Tugend zurückführen.
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Bitte beachten Sie: Leseproben und Ansichtsexemplare berechtigen nicht zur Aufführung. Hierzu ist der Erwerb von Aufführungsmaterial erforderlich!

Es Glück is a Rindvieh....

Ländliches Lustspiel in bayrischer Mundart von Klaus Kern

10 Rollen (4w/6m)
1 Bühnenbild (Wirtsstube)
Spieldauer ca. 100 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeKorbinian Mayer steht vor dem Ruin. Sein Wirtshaus "Zum Silbernen Löffel" hat den Glanz der vergangenen Jahre verloren, und der Umsatz reicht nicht einmal mehr aus, um das Nötigste bezahlen zu können.
Seinem Nachbarn, Gustl Bretznmeier, geht es mit seinem Geschäft umso besser. Aber nicht genug damit, er gräbt dem "Korbi" schlichtweg das Wasser ab, indem er dessen Hypotheken aufkauft, um sich das hochverschuldete Anwesen leichter einverleiben zu können.
Mayers Schicksal scheint besiegelt. Justament in dieser ausweglosen Situation flattert ein Brief ins Haus: Korbinian erbt!
Beseelt von dieser Nachricht und ohne die Testamentseröffnung abzuwarten, wird der "Löffel" aufpoliert und auf Hochglanz gebracht. Allerdings mit Krediten vom ehemaligen Erzfeind Bretznmeier. Sämtliche Warnungen seiner Lieben in den Wind schlagend, geht der Neureiche sogar noch ein Stück weiter. Er will mit seinem "neuen Freund" eine Tankstelle bauen, um sich weitere Geldquellen zu erschließen. Dafür ist ihm jedes Mittel recht und er bricht sogar mit seiner Familie.
Der Tag der Testamentseröffnung kommt, und mit ihm eine böse Überraschung. Der Traum vom erhofften Geldsegen platzt wie eine Seifenblase. Korbi, jetz noch mittelloser als vorher, scheint endgültig seinem Gläubiger verfallen zu sein, wären da nicht die wahren Freunde von einst, die den Delinquenten wieder auf den Pfad der Tugend zurückführen.
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