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Die Schneekönigin (Fassung Kulhanek)

Märchen in einem Akt von Helmut Kulhanek

18 Rollen - Besetzung w/m variabel + Statisten
4 Bühnenbilder (Zimmer, Garten, Räuberversteck, Eispalast)
Spieldauer ca. 80 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung zzgl. gesetzl. MwSt.
Bestellnummer: k0456
Inhaltsangabe
Ein Teufel hat den Spiegel der Schneekönigin zerstört, um sich daraus einen Zauberspiegel anzufertigen, der die Menschen böse macht. Einige Splitter werden vom Wind über die Erde geweht und treffen den Jungen Kai in Herz und Auge. Daraufhin reist die Schneekönigin um die Welt, auf der Suche nach einem Jungen, der den Spiegel wieder zusammensetzen soll. Wie es der Zufall will, trifft sie auf Kai, der bereits Anzeichen eines bösen Jungen zeigt und somit leichter von der Schneekönigin zu beeinflussen ist. Sie lockt ihn auf ihr Schloss. Gerda, die beste Freundin von Kai, kann seine Veränderung nicht verstehen. Als er plötzlich verschwindet, macht sie sich auf die Suche nach ihm. Ihr Weg führt sie zu einer Gärtnerin, die sich als Hexe entpuppt und alle Erinnerungen an Kai aus Gerdas Gedächtnis löscht, damit das Mädchen für immer bei ihr bleibt. Dank einer Rose erhält Gerda ihre Erinnerung zurück und kann sich fortschleichen. Kurz darauf wird sie von Räubern entführt, die glauben, Gerda sei eine reiche Prinzessin, für die sie Lösegeld verlangen können. Riga, die Tochter der Räuberanführerin, will Gerda jedoch als Spielkameradin behalten.
Von Rigas Tauben erfährt Gerda, wo Kai ist. Riga überlässt Gerda zähneknirschend ihr Rentier, das sie zum Schloss der Schneekönigin bringen soll. Dort angekommen macht sie sich sofort auf die Suche nach Kai. Als sie ihn findet, erkennt er sie nicht. Sein Herz ist kalt geworden, sein Gedächtnis ausgelöscht. Alle Bemühungen Gerdas, Kai aus dem Bann der Schneekönigin zu retten, misslingen. Erst mit Hilfe einer Rose, die sie glücklicherweise vom Räuberlager mitgenommen hat, kann sie seine Erinnerung an ihre Freundschaft zurückholen. Aus Neugier auf Gerdas Freund, von dem das Mädchen so geschwärmt hatte, macht Riga sich ebenfalls auf den Weg zum Schloss. Sie warnt Gerda und Kai vor der Schneekönigin, die bald in ihr Schloss zurückkehren wird. Doch es ist bereits zu spät: als die Kinder gerade fliehen wollen, erscheint die Königin und versperrt ihnen den Weg
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Die Schneekönigin (Fassung Kulhanek)

Märchen in einem Akt von Helmut Kulhanek

18 Rollen - Besetzung w/m variabel + Statisten
4 Bühnenbilder (Zimmer, Garten, Räuberversteck, Eispalast)
Spieldauer ca. 80 Minuten
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Inhaltsangabe
Ein Teufel hat den Spiegel der Schneekönigin zerstört, um sich daraus einen Zauberspiegel anzufertigen, der die Menschen böse macht. Einige Splitter werden vom Wind über die Erde geweht und treffen den Jungen Kai in Herz und Auge. Daraufhin reist die Schneekönigin um die Welt, auf der Suche nach einem Jungen, der den Spiegel wieder zusammensetzen soll. Wie es der Zufall will, trifft sie auf Kai, der bereits Anzeichen eines bösen Jungen zeigt und somit leichter von der Schneekönigin zu beeinflussen ist. Sie lockt ihn auf ihr Schloss. Gerda, die beste Freundin von Kai, kann seine Veränderung nicht verstehen. Als er plötzlich verschwindet, macht sie sich auf die Suche nach ihm. Ihr Weg führt sie zu einer Gärtnerin, die sich als Hexe entpuppt und alle Erinnerungen an Kai aus Gerdas Gedächtnis löscht, damit das Mädchen für immer bei ihr bleibt. Dank einer Rose erhält Gerda ihre Erinnerung zurück und kann sich fortschleichen. Kurz darauf wird sie von Räubern entführt, die glauben, Gerda sei eine reiche Prinzessin, für die sie Lösegeld verlangen können. Riga, die Tochter der Räuberanführerin, will Gerda jedoch als Spielkameradin behalten.
Von Rigas Tauben erfährt Gerda, wo Kai ist. Riga überlässt Gerda zähneknirschend ihr Rentier, das sie zum Schloss der Schneekönigin bringen soll. Dort angekommen macht sie sich sofort auf die Suche nach Kai. Als sie ihn findet, erkennt er sie nicht. Sein Herz ist kalt geworden, sein Gedächtnis ausgelöscht. Alle Bemühungen Gerdas, Kai aus dem Bann der Schneekönigin zu retten, misslingen. Erst mit Hilfe einer Rose, die sie glücklicherweise vom Räuberlager mitgenommen hat, kann sie seine Erinnerung an ihre Freundschaft zurückholen. Aus Neugier auf Gerdas Freund, von dem das Mädchen so geschwärmt hatte, macht Riga sich ebenfalls auf den Weg zum Schloss. Sie warnt Gerda und Kai vor der Schneekönigin, die bald in ihr Schloss zurückkehren wird. Doch es ist bereits zu spät: als die Kinder gerade fliehen wollen, erscheint die Königin und versperrt ihnen den Weg
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