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Hans mein Igel

Theaterstück nach dem Märchen der Gebrüder Grimm von Herbert Stoepper

11 Rollen - Besetzung w/m variabel + mind. 6-8 Statisten
2 Bühnenbilder (Bauernhaus, Mittelalterliches Zelt)
Spieldauer ca. 90 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDie Leute könnten so glücklich sein! Doch wie so oft in Grimms Märchen, es ist alles da, aber ihnen fehlt noch ein Kind. So geht es in diesem Märchen auch dem reichen Bauern. Die Leute im Dorf machen sich schon über ihn lustig. Darüber ärgert er sich maßlos. Eines Tages lässt er sich zu einem verzweifelten Wutausbruch hinreißen. „Ein Kind muss her, und wenn’s ein Igel wäre“, sagt er. Tatsächlich, sein Wunsch soll in Erfüllung gehen. Sie bekommen ein Kind, aber das ist halb ein Igel und halb ein kleiner Junge. So nennen sie ihn „Hans mein Igel“. Nun ist das Unglück vollends über sie gekommen. Es findet sich kein Pate für dieses sonderbare Kind, er kann nicht einmal in einem richtigen Bettchen schlafen, geschweige denn zur Schule gehen. Er muss auf einem Strohlager hinter dem Kuhstall groß werden. Vater und Mutter sind maßlos enttäuscht von diesem Jungen und möchten ihn am liebsten loswerden. Als Hans dann endlich in die Welt hinauszieht, kann er allen zeigen, was für ein toller Sänger in ihm steckt. Mit seinem Gockelhähnchen und einer munteren Kinderschar als Begleitung führt er ein lustiges Leben im Walde. Aber seinen Eltern genügt das noch nicht. Wieder wird er davon gejagt. Schließlich rettet er den König und gewinnt dessen Tochter zur Frau. Da kann er auch seine alte Igelhaut abstreifen und steht nun als strahlender Prinz vor Vater und Mutter. Endlich findet Hans die ersehnte Anerkennung: „Hans mein Igel, was bist du für ein tüchtiger Kerl geworden!“ sagt sein Vater.
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Hans mein Igel

Theaterstück nach dem Märchen der Gebrüder Grimm von Herbert Stoepper

11 Rollen - Besetzung w/m variabel + mind. 6-8 Statisten
2 Bühnenbilder (Bauernhaus, Mittelalterliches Zelt)
Spieldauer ca. 90 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDie Leute könnten so glücklich sein! Doch wie so oft in Grimms Märchen, es ist alles da, aber ihnen fehlt noch ein Kind. So geht es in diesem Märchen auch dem reichen Bauern. Die Leute im Dorf machen sich schon über ihn lustig. Darüber ärgert er sich maßlos. Eines Tages lässt er sich zu einem verzweifelten Wutausbruch hinreißen. „Ein Kind muss her, und wenn’s ein Igel wäre“, sagt er. Tatsächlich, sein Wunsch soll in Erfüllung gehen. Sie bekommen ein Kind, aber das ist halb ein Igel und halb ein kleiner Junge. So nennen sie ihn „Hans mein Igel“. Nun ist das Unglück vollends über sie gekommen. Es findet sich kein Pate für dieses sonderbare Kind, er kann nicht einmal in einem richtigen Bettchen schlafen, geschweige denn zur Schule gehen. Er muss auf einem Strohlager hinter dem Kuhstall groß werden. Vater und Mutter sind maßlos enttäuscht von diesem Jungen und möchten ihn am liebsten loswerden. Als Hans dann endlich in die Welt hinauszieht, kann er allen zeigen, was für ein toller Sänger in ihm steckt. Mit seinem Gockelhähnchen und einer munteren Kinderschar als Begleitung führt er ein lustiges Leben im Walde. Aber seinen Eltern genügt das noch nicht. Wieder wird er davon gejagt. Schließlich rettet er den König und gewinnt dessen Tochter zur Frau. Da kann er auch seine alte Igelhaut abstreifen und steht nun als strahlender Prinz vor Vater und Mutter. Endlich findet Hans die ersehnte Anerkennung: „Hans mein Igel, was bist du für ein tüchtiger Kerl geworden!“ sagt sein Vater.
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