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Mein Freund, der Vampir

Gruselkomödie für Kinder in einem Akt von Stella Obeloer

5 Rollen - Besetzung w/m variabel
3 Bühnenbilder (Burgruine, Platz vor der Burg, Weg)
Spieldauer ca. 60 Minuten
Mindestgebühr € 50,00 pro Aufführung
InhaltsangabeAls Michi aus dem Sommerurlaub zurückkehrt, erfährt er von seiner Freundin Clara, dass das Spielen an der alten Burgruine nicht mehr erlaubt ist. Dort soll es angeblich spuken. Michi, der nicht recht daran glaubt, wird neugierig und überredet Clara, dieser Sache nachzugehen. In dem alten Burggemäuer entdecken die beiden eine gruselig eingerichtete Wohnung. Nur - wer lebt hier bloß? Ist es wirklich ein Verbrecher? Oder nur ein Landstreicher? Als Michi am nächsten Abend abermals und ohne Clara zur Burgruine schleicht, wird er von einem Unwetter überrascht und sitzt in dem alten Gemäuer fest. Er schläft ein und wird von Stimmen geweckt. Michi versteckt sich und entdeckt nun, wer sich hier eingenistet hat: Es sind zwei Vampire. Großvater Dracula hat seinen Enkel, den Vampirjungen Vito, in den Ferien bei sich, um ihn zu einem „richtigen“ Vampir zu erziehen. Das ist dem menschenfreundlichen Vito gar nicht recht, denn er hätte lieber einen richtigen Freund. Den findet er schließlich in Michi, nachdem sich die anfängliche Furcht gelegt hat. Doch die Freundschaft muss geheim bleiben, denn im Gegensatz zu Vito ist „Opa Dracula“ alles andere als ein Menschenfreund und immer in Sorge, dass die Vampirjäger sie hier entdecken könnten. Letztendlich muss aber auch er einsehen, dass nicht alle Menschen gleich sind
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Mein Freund, der Vampir

Gruselkomödie für Kinder in einem Akt von Stella Obeloer

5 Rollen - Besetzung w/m variabel
3 Bühnenbilder (Burgruine, Platz vor der Burg, Weg)
Spieldauer ca. 60 Minuten
Mindestgebühr € 50,00 pro Aufführung
InhaltsangabeAls Michi aus dem Sommerurlaub zurückkehrt, erfährt er von seiner Freundin Clara, dass das Spielen an der alten Burgruine nicht mehr erlaubt ist. Dort soll es angeblich spuken. Michi, der nicht recht daran glaubt, wird neugierig und überredet Clara, dieser Sache nachzugehen. In dem alten Burggemäuer entdecken die beiden eine gruselig eingerichtete Wohnung. Nur - wer lebt hier bloß? Ist es wirklich ein Verbrecher? Oder nur ein Landstreicher? Als Michi am nächsten Abend abermals und ohne Clara zur Burgruine schleicht, wird er von einem Unwetter überrascht und sitzt in dem alten Gemäuer fest. Er schläft ein und wird von Stimmen geweckt. Michi versteckt sich und entdeckt nun, wer sich hier eingenistet hat: Es sind zwei Vampire. Großvater Dracula hat seinen Enkel, den Vampirjungen Vito, in den Ferien bei sich, um ihn zu einem „richtigen“ Vampir zu erziehen. Das ist dem menschenfreundlichen Vito gar nicht recht, denn er hätte lieber einen richtigen Freund. Den findet er schließlich in Michi, nachdem sich die anfängliche Furcht gelegt hat. Doch die Freundschaft muss geheim bleiben, denn im Gegensatz zu Vito ist „Opa Dracula“ alles andere als ein Menschenfreund und immer in Sorge, dass die Vampirjäger sie hier entdecken könnten. Letztendlich muss aber auch er einsehen, dass nicht alle Menschen gleich sind
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