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Parole Tintenkiller

Theaterstück für Kinder von Kathrin Heinrichs

29 Rollen - Besetzung w/m variabel + 2 Statisten
Spieldauer ca. 40 Minuten
Mindestgebühr € 35,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDie Lehrerin erlaubt den Kindern ihrer Klasse, von nun an einen Tintenkiller zu benutzen. Als die Schüler nach draußen gestürmt sind, beginnt sich das Etui plötzlich zu regen:.Der Füller schreit um Hilfe. Er fürchtet den Killer und weckt alle anderen auf.
Die Stammbesetzung wird vorgestellt: Der Füller Lady Lamy mit zwei Tintenpatronen, das Lineal Lineus Lang, Adalbert, der Anspitzer, Bleistift Kritzel, Radiergummi Ratze.
Bleistift Kritzel lässt sich von Lamys Hysterie anstecken und malt in den blühendsten Farben aus, welch ein Schurke der Tintenkiller wahrscheinlich ist. Ratze entwickelt einen Plan, wie der Tintenkiller vertrieben werden soll. Dafür benötigt man aber die Mithilfe verschiedener anderer Gegenstände im Tornister. Die sollen zunächst angesprochen werden. Adalbert macht sich auf den Weg zu den Buntstiften und überredet sie zur Mithilfe. Lineus wendet sich an die Hefte, Lady Lamy spricht mit dem Farbkasten, Kritzel und Ratze gehen zum Zirkel. Die Szenen leben dabei von der Eigentümlichkeit der Tornisterutensilien. Als schließlich alle in Position stehen, heißt es plötzlich ‚Parole Tintenkiller’. Tatsächlich erscheint eine unheimlich gekleidete Gestalt. Doch beim sorgsam geplanten Angriff geht alles schief. Man stolpert, piekt und schubst sich gegenseitig. Schließlich stellt sich heraus, dass sich hinter dem Killer Kritzel verbirgt, der sich nur verkleidet hat. Kritzel erklärt am Beispiel von Ratze und sich selbst, dass der Tintenkiller nicht zwangsläufig ein Feind sein muss. Dann kommt plötzlich der echte Tintenkiller, in den Lady Lamy sich postwendend verliebt.
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Parole Tintenkiller

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29 Rollen - Besetzung w/m variabel + 2 Statisten
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InhaltsangabeDie Lehrerin erlaubt den Kindern ihrer Klasse, von nun an einen Tintenkiller zu benutzen. Als die Schüler nach draußen gestürmt sind, beginnt sich das Etui plötzlich zu regen:.Der Füller schreit um Hilfe. Er fürchtet den Killer und weckt alle anderen auf.
Die Stammbesetzung wird vorgestellt: Der Füller Lady Lamy mit zwei Tintenpatronen, das Lineal Lineus Lang, Adalbert, der Anspitzer, Bleistift Kritzel, Radiergummi Ratze.
Bleistift Kritzel lässt sich von Lamys Hysterie anstecken und malt in den blühendsten Farben aus, welch ein Schurke der Tintenkiller wahrscheinlich ist. Ratze entwickelt einen Plan, wie der Tintenkiller vertrieben werden soll. Dafür benötigt man aber die Mithilfe verschiedener anderer Gegenstände im Tornister. Die sollen zunächst angesprochen werden. Adalbert macht sich auf den Weg zu den Buntstiften und überredet sie zur Mithilfe. Lineus wendet sich an die Hefte, Lady Lamy spricht mit dem Farbkasten, Kritzel und Ratze gehen zum Zirkel. Die Szenen leben dabei von der Eigentümlichkeit der Tornisterutensilien. Als schließlich alle in Position stehen, heißt es plötzlich ‚Parole Tintenkiller’. Tatsächlich erscheint eine unheimlich gekleidete Gestalt. Doch beim sorgsam geplanten Angriff geht alles schief. Man stolpert, piekt und schubst sich gegenseitig. Schließlich stellt sich heraus, dass sich hinter dem Killer Kritzel verbirgt, der sich nur verkleidet hat. Kritzel erklärt am Beispiel von Ratze und sich selbst, dass der Tintenkiller nicht zwangsläufig ein Feind sein muss. Dann kommt plötzlich der echte Tintenkiller, in den Lady Lamy sich postwendend verliebt.
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