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Der Tannenbaum

Weihnachtsstück frei nach dem Märchen von Hans-Christian Andersen geschrieben von Kurt Egreder

15 Rollen - Besetzung w/m variabel
3 Bühnenbilder (Wald, Weihnachtszimmer, Dachboden)
Spieldauer ca. 60 Minuten
Mindestgebühr € 50,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDas Stück erzählt die Geschichte eines kleinen Tannenbaums, der im Wald aufwächst und es nicht erwarten kann, erwachsen zu werden. Da er noch keine Vorstellung von der Welt hat, erscheint ihm das, was er gerade von den Tieren hört, jeweils als erstrebenswert. Nach der Begegnung mit dem weitgereisten Storch will er Mastbaum auf einem Schiff werden, nach dem Besuch des Sperlings ein Weihnachtsbaum. Als er nach dem Weihnachtsabend auf den Dachboden gestellt wird, mischen sich die Angst vor dem Alleinsein und die Hoffnung, im Frühling wieder im Wald ausgepflanzt zu werden.
Andersens Märchen „Der Tannenbaum“ endet wie viele Märchen von ihm ohne Happyend. Der Tannenbaum wird im Frühjahr vom Dachboden geholt, in Stücke gehackt und verbrannt. Die Beschreibung des Verbrennens ist sehr melancholisch: „...bei jedem Knall, der ein tiefer Seufzer war, dachte der Baum an einen Sommerabend im Walde oder an eine Winternacht da draußen, wenn die Sterne funkelten; er dachte an den Weihnachtsabend und an Klumpe-Dumpe, das einzige Märchen, das er gehört hatte und zu erzählen wusste – und dann war der Baum verbrannt...“ In der Theaterfassung erwacht der kleine Tannenbaum an seinem Platz im Wald, so, wie das Märchen beginnt. Er erzählt seinem Freund, dem großen Baum, von seinem Traum, von Weihnachtsabend und Dachboden, und schläft glücklich in einen neuen Tag.
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Der Tannenbaum

Weihnachtsstück frei nach dem Märchen von Hans-Christian Andersen geschrieben von Kurt Egreder

15 Rollen - Besetzung w/m variabel
3 Bühnenbilder (Wald, Weihnachtszimmer, Dachboden)
Spieldauer ca. 60 Minuten
Mindestgebühr € 50,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDas Stück erzählt die Geschichte eines kleinen Tannenbaums, der im Wald aufwächst und es nicht erwarten kann, erwachsen zu werden. Da er noch keine Vorstellung von der Welt hat, erscheint ihm das, was er gerade von den Tieren hört, jeweils als erstrebenswert. Nach der Begegnung mit dem weitgereisten Storch will er Mastbaum auf einem Schiff werden, nach dem Besuch des Sperlings ein Weihnachtsbaum. Als er nach dem Weihnachtsabend auf den Dachboden gestellt wird, mischen sich die Angst vor dem Alleinsein und die Hoffnung, im Frühling wieder im Wald ausgepflanzt zu werden.
Andersens Märchen „Der Tannenbaum“ endet wie viele Märchen von ihm ohne Happyend. Der Tannenbaum wird im Frühjahr vom Dachboden geholt, in Stücke gehackt und verbrannt. Die Beschreibung des Verbrennens ist sehr melancholisch: „...bei jedem Knall, der ein tiefer Seufzer war, dachte der Baum an einen Sommerabend im Walde oder an eine Winternacht da draußen, wenn die Sterne funkelten; er dachte an den Weihnachtsabend und an Klumpe-Dumpe, das einzige Märchen, das er gehört hatte und zu erzählen wusste – und dann war der Baum verbrannt...“ In der Theaterfassung erwacht der kleine Tannenbaum an seinem Platz im Wald, so, wie das Märchen beginnt. Er erzählt seinem Freund, dem großen Baum, von seinem Traum, von Weihnachtsabend und Dachboden, und schläft glücklich in einen neuen Tag.
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