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Zwischen den Linien

Generationsübergreifendes Theaterstück in 16 Szenen von Werner Schwager

18 Rollen (6w/12m) - Besetzung variabel von 2w/16m bis 17w/1m
1 Bühnenbild (Alter Stadtpark mit verfallenem Gebäude)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung zzgl. gesetzl. MwSt.
InhaltsangabeKarl ist ein Mann, der gelernt hat zu funktionieren ... und zu schweigen. Die Vergangenheit liegt hinter ihm, scheinbar geordnet, kontrolliert und abgeschlossen. Doch unter der Oberfläche wirken Ereignisse nach, über die nie wirklich gesprochen wurde. Als sich in seinem Umfeld Spannungen aufbauen und Entscheidungen über die Zukunft eines alten Stadtparks getroffen werden, gerät dieses fragile Gleichgewicht ins Wanken. Gleichzeitig beginnt eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen, den Ort auf ihre eigene Weise zu entdecken: spielerisch, neugierig und zunächst, ohne zu ahnen, was sie damit ins Rollen bringen. Eine zufällige Entdeckung verändert alles: Ein verborgenes Dokument stellt die geplanten Veränderungen infrage und führt zurück zu einer langen verdrängten Geschichte. Während die Jugendlichen beginnen, sich Fragen zu stellen, geraten sie in einen Konflikt mit den Erwachsenen und stoßen auf Widerstände, Ausflüchte und Schweigen. Im Zentrum des Konflikts stehen Karl und Falk. Zwischen ihnen liegt ein Ereignis aus der Vergangenheit, das nie aufgearbeitet wurde. Die Entdeckungen der Jugendlichen bringen dieses Schweigen ins Wanken, und treiben die Situation unaufhaltsam voran. Unterstützt von Mara, die selbst Teil der Geschichte ist, stoßen sie einen Prozess an, in dem die Wahrheit nach und nach sichtbar wird. Dabei wird immer deutlicher, dass es nicht nur um den Park geht, sondern um Verantwortung, verdrängte Schuld und die Frage, wer bereit ist, sich der Wahrheit zu stellen. Die Konfrontation ist unausweichlich: Karl und Falk stehen sich erneut gegenüber ... diesmal nicht nur im Kampf, sondern im Versuch, die Vergangenheit endlich zu klären. Am Ende geht es nicht mehr darum, was damals geschehen ist, sondern darum, wie die Beteiligten heute damit umgehen. Zwischen den Generationen entsteht ein vorsichtiger Dialog über Fehler, über Mut und darüber, dass die Zukunft nur dort möglich ist, wo Menschen einander zuhören. Verdrängte Schuld wirkt oft über Generationen hinweg weiter. Schweigen löst keine Konflikte, sondern hält sie am Leben. Erst Mut zur Wahrheit bringt Bewegung und Veränderung. Junge und Alte müssen lernen, einander zuzuhören. Verantwortung heißt, sich den eigenen Fehlern zu stellen. Wahrheit ist schmerzhaft, aber notwendig. Versöhnung beginnt dort, wo Ehrlichkeit möglich wird.
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Zwischen den Linien

Generationsübergreifendes Theaterstück in 16 Szenen von Werner Schwager

18 Rollen (6w/12m) - Besetzung variabel von 2w/16m bis 17w/1m
1 Bühnenbild (Alter Stadtpark mit verfallenem Gebäude)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung zzgl. gesetzl. MwSt.
InhaltsangabeKarl ist ein Mann, der gelernt hat zu funktionieren ... und zu schweigen. Die Vergangenheit liegt hinter ihm, scheinbar geordnet, kontrolliert und abgeschlossen. Doch unter der Oberfläche wirken Ereignisse nach, über die nie wirklich gesprochen wurde. Als sich in seinem Umfeld Spannungen aufbauen und Entscheidungen über die Zukunft eines alten Stadtparks getroffen werden, gerät dieses fragile Gleichgewicht ins Wanken. Gleichzeitig beginnt eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen, den Ort auf ihre eigene Weise zu entdecken: spielerisch, neugierig und zunächst, ohne zu ahnen, was sie damit ins Rollen bringen. Eine zufällige Entdeckung verändert alles: Ein verborgenes Dokument stellt die geplanten Veränderungen infrage und führt zurück zu einer langen verdrängten Geschichte. Während die Jugendlichen beginnen, sich Fragen zu stellen, geraten sie in einen Konflikt mit den Erwachsenen und stoßen auf Widerstände, Ausflüchte und Schweigen. Im Zentrum des Konflikts stehen Karl und Falk. Zwischen ihnen liegt ein Ereignis aus der Vergangenheit, das nie aufgearbeitet wurde. Die Entdeckungen der Jugendlichen bringen dieses Schweigen ins Wanken, und treiben die Situation unaufhaltsam voran. Unterstützt von Mara, die selbst Teil der Geschichte ist, stoßen sie einen Prozess an, in dem die Wahrheit nach und nach sichtbar wird. Dabei wird immer deutlicher, dass es nicht nur um den Park geht, sondern um Verantwortung, verdrängte Schuld und die Frage, wer bereit ist, sich der Wahrheit zu stellen. Die Konfrontation ist unausweichlich: Karl und Falk stehen sich erneut gegenüber ... diesmal nicht nur im Kampf, sondern im Versuch, die Vergangenheit endlich zu klären. Am Ende geht es nicht mehr darum, was damals geschehen ist, sondern darum, wie die Beteiligten heute damit umgehen. Zwischen den Generationen entsteht ein vorsichtiger Dialog über Fehler, über Mut und darüber, dass die Zukunft nur dort möglich ist, wo Menschen einander zuhören. Verdrängte Schuld wirkt oft über Generationen hinweg weiter. Schweigen löst keine Konflikte, sondern hält sie am Leben. Erst Mut zur Wahrheit bringt Bewegung und Veränderung. Junge und Alte müssen lernen, einander zuzuhören. Verantwortung heißt, sich den eigenen Fehlern zu stellen. Wahrheit ist schmerzhaft, aber notwendig. Versöhnung beginnt dort, wo Ehrlichkeit möglich wird.
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