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Das Toupet des Grauens oder Muss es wirklich Edgar Wallace sein?

Komödie in drei Akten von Elke Rahm

9 Rollen (4w/5m)
1 Bühnenbild (Altmodisches Wohnzimmer)
Spieldauer ca. 90 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeIst es möglich, einen Krimiklassiker völlig neu zu inszenieren und damit einen Durchbruch in der Kunstwelt zu schaffen? Theoretisch ja. Praktisch ist es leider so, dass die Theatertruppe um Eduardo von Holzenbichler (bürgerlich: Ede Müller) auch für dieses Projekt zwar jede Menge Zickenkrieg und Bühneneifersucht mitbringt, nicht aber über das nötige Kapital verfügt. Da kommt das Angebot eines Sponsors gerade recht. Als Gegenleistung möchte Alexander Weißgerber, dass seine Geliebte Sandra die weibliche Hauptrolle spielt. Leider stellt sich schon nach ein paar Sätzen heraus, dass das Supersternchen besonders talentfrei ist. Doch wie soll sie von ihrer Nichtbegabung und dem freiwilligen Verzicht auf die Rolle überzeugt werden, ohne die Finanzspritze zu riskieren?
Als während eines Stromausfalls Sandra verschwindet, springt die Ehefrau des Regisseurs ein und übernimmt die Rolle der Geliebten in der Hoffnung, der Geldgeber möge im Halbdunkel die Unterschiede zwischen den beiden Frauen nicht erkennen. Der Plan scheint tatsächlich aufzugehen, denn selbst Alexanders Ehefrau, die wutentbrannt die Probe stürmt, hält die falsche für die richtige Sandra. Zwar klärt sich dieser Irrtum auf, doch das Sternchen bleibt nach wie vor verschwunden. Als Sandra endlich ein Lebenszeichen von sich gibt, deutete alles auf ein furchtbares Unglück hin. Während sich von Holzenbichlers Nachbar Marvin aufopferungsvoll um das die Verunglückte kümmert, liest die betrogene Ehefrau ihrem Gatten die Leviten. Andererseits ist Doris wie auch ihr Mann sehr an Kunst interessiert, und so erklärt sie sich bereit, dass Projekt mit ihrem Geld zu unterstützen. Allerdings hat sie völlig andere Vorstellungen von der Inszenierung. Und deshalb stellt sie von Holzenbichler & Co. ihre wichtigste Frage: „Muss es wirklich Edgar Wallace sein?“
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Das Toupet des Grauens oder Muss es wirklich Edgar Wallace sein?

Komödie in drei Akten von Elke Rahm

9 Rollen (4w/5m)
1 Bühnenbild (Altmodisches Wohnzimmer)
Spieldauer ca. 90 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeIst es möglich, einen Krimiklassiker völlig neu zu inszenieren und damit einen Durchbruch in der Kunstwelt zu schaffen? Theoretisch ja. Praktisch ist es leider so, dass die Theatertruppe um Eduardo von Holzenbichler (bürgerlich: Ede Müller) auch für dieses Projekt zwar jede Menge Zickenkrieg und Bühneneifersucht mitbringt, nicht aber über das nötige Kapital verfügt. Da kommt das Angebot eines Sponsors gerade recht. Als Gegenleistung möchte Alexander Weißgerber, dass seine Geliebte Sandra die weibliche Hauptrolle spielt. Leider stellt sich schon nach ein paar Sätzen heraus, dass das Supersternchen besonders talentfrei ist. Doch wie soll sie von ihrer Nichtbegabung und dem freiwilligen Verzicht auf die Rolle überzeugt werden, ohne die Finanzspritze zu riskieren?
Als während eines Stromausfalls Sandra verschwindet, springt die Ehefrau des Regisseurs ein und übernimmt die Rolle der Geliebten in der Hoffnung, der Geldgeber möge im Halbdunkel die Unterschiede zwischen den beiden Frauen nicht erkennen. Der Plan scheint tatsächlich aufzugehen, denn selbst Alexanders Ehefrau, die wutentbrannt die Probe stürmt, hält die falsche für die richtige Sandra. Zwar klärt sich dieser Irrtum auf, doch das Sternchen bleibt nach wie vor verschwunden. Als Sandra endlich ein Lebenszeichen von sich gibt, deutete alles auf ein furchtbares Unglück hin. Während sich von Holzenbichlers Nachbar Marvin aufopferungsvoll um das die Verunglückte kümmert, liest die betrogene Ehefrau ihrem Gatten die Leviten. Andererseits ist Doris wie auch ihr Mann sehr an Kunst interessiert, und so erklärt sie sich bereit, dass Projekt mit ihrem Geld zu unterstützen. Allerdings hat sie völlig andere Vorstellungen von der Inszenierung. Und deshalb stellt sie von Holzenbichler & Co. ihre wichtigste Frage: „Muss es wirklich Edgar Wallace sein?“
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