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Ein Gockel bleibt doch nicht allein!

Komödie in drei Akten von Elke Rahm

5 Rollen (2w/3m) - davon 2m Rollen gut geeignet für Senioren
1 Bühnenbild (Wohnzimmer mit Homeoffice-Arbeitsplatz)
Spieldauer ca. 80 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeFriedemann ist nach über fünfzig Ehejahren zu Hause rausgeflogen. Bis er eine eigene kleine Wohnung gefunden hat, zieht er kurzerhand bei Sohn Gottfried und Schwiegertochter Claudia ein. Die ist davon alles andere als begeistert und macht mit ihren Haus- und Verhaltensregeln ihrem Schwiegervater das Zusammenleben von Anfang an schwer.
Ausgerechnet jemand, der am Telefon Lederstiefel und Peitschen verkauft, spielt sich als Moralapostel auf! Zusammen mit seinem Freund Erwin stellt Friedemann die wildesten Spekulationen über seine Schwiegertochter an und kommt schließlich zu der Erkenntnis, dass Claudia früher sicher eine „Professionelle“ war. Doch ehe die beiden Freunde die ganze Angelegenheit weiterverfolgen können, taucht nach einem Wasserrohrbruch im Büro Gottfrieds Assistentin auf: jung, attraktiv und auf der Suche nach einem gut situierten älteren Herrn, der nicht unbedingt der Schönste sein muss, wenn denn sein Kontostand attraktiv ist. Sofort beginnt Friedemann, der einer neuen Beziehung mit einer diesmal jüngeren Frau nicht abgeneigt ist, mit Ayleen zu flirten. Schließlich macht er ihr ein Angebot, dem sie nicht widerstehen kann und das für Claudia und Gottfried ernsthafte Folgen haben könnte.
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Ein Gockel bleibt doch nicht allein!

Komödie in drei Akten von Elke Rahm

5 Rollen (2w/3m) - davon 2m Rollen gut geeignet für Senioren
1 Bühnenbild (Wohnzimmer mit Homeoffice-Arbeitsplatz)
Spieldauer ca. 80 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeFriedemann ist nach über fünfzig Ehejahren zu Hause rausgeflogen. Bis er eine eigene kleine Wohnung gefunden hat, zieht er kurzerhand bei Sohn Gottfried und Schwiegertochter Claudia ein. Die ist davon alles andere als begeistert und macht mit ihren Haus- und Verhaltensregeln ihrem Schwiegervater das Zusammenleben von Anfang an schwer.
Ausgerechnet jemand, der am Telefon Lederstiefel und Peitschen verkauft, spielt sich als Moralapostel auf! Zusammen mit seinem Freund Erwin stellt Friedemann die wildesten Spekulationen über seine Schwiegertochter an und kommt schließlich zu der Erkenntnis, dass Claudia früher sicher eine „Professionelle“ war. Doch ehe die beiden Freunde die ganze Angelegenheit weiterverfolgen können, taucht nach einem Wasserrohrbruch im Büro Gottfrieds Assistentin auf: jung, attraktiv und auf der Suche nach einem gut situierten älteren Herrn, der nicht unbedingt der Schönste sein muss, wenn denn sein Kontostand attraktiv ist. Sofort beginnt Friedemann, der einer neuen Beziehung mit einer diesmal jüngeren Frau nicht abgeneigt ist, mit Ayleen zu flirten. Schließlich macht er ihr ein Angebot, dem sie nicht widerstehen kann und das für Claudia und Gottfried ernsthafte Folgen haben könnte.
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