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Morden mit Abstand

Krimikomödie in vier Akten von Jochen Matthies

9 Rollen (6w/3w) - Alternativbesetzungen 7w/2m, 8w/1m, 9w/0m - davon 2 Jugendl. + 1-4 Statisten
1 Bühnenbild (zweigeteilt: Haus des Holzfällers/Wald mit Lebkuchenhaus)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeHolzbach am Pfrümmberg, 2020: In Zeiten von Corona geht es in der verschlafenen Kleinstadt noch verschlafener zu als sonst. Nachdem das Leben lange Zeit stillgestanden hat, darf aufgrund der Lockerungen die lokale Theatergruppe endlich ihr lang erprobtes Stück „Hänsel und Gretel“ aufführen – natürlich mit Abstand, und nie mehr als vier Personen auf der Bühne! Doch die Coronazeit hat Spuren hinterlassen. Die Texte sitzen nicht, die Technik funktioniert nicht, und das Gruppenklima ist miserabel. Die autoritäre Führung durch Regisseurin Thusnelda Strauß und die Allüren des Gruppenstars Arndt Renftling, der als Spezialist für Frauenrollen, die Hexe spielen darf, sind dem nicht gerade zuträglich. Als Valentin und Friederike – die Kinder der im Ort omnipräsenten Bürgermeisterin Ernestine von Lauenburg: – gerade ihren großen Auftritt als Hänsel und Gretel haben und vom Lebkuchenhaus kosten, passiert der Super-GAU: Die Hexe, also Arndt ist weg! Nachdem der beherzte Versuch, die Hexe durch den eigentlich als Vater besetzten Johannes Peters zu ersetzen, an mangelndem Schauspieltalent scheitert, ist die Aufführung völlig im Eimer. Und es kommt noch schlimmer …
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Morden mit Abstand

Krimikomödie in vier Akten von Jochen Matthies

9 Rollen (6w/3w) - Alternativbesetzungen 7w/2m, 8w/1m, 9w/0m - davon 2 Jugendl. + 1-4 Statisten
1 Bühnenbild (zweigeteilt: Haus des Holzfällers/Wald mit Lebkuchenhaus)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeHolzbach am Pfrümmberg, 2020: In Zeiten von Corona geht es in der verschlafenen Kleinstadt noch verschlafener zu als sonst. Nachdem das Leben lange Zeit stillgestanden hat, darf aufgrund der Lockerungen die lokale Theatergruppe endlich ihr lang erprobtes Stück „Hänsel und Gretel“ aufführen – natürlich mit Abstand, und nie mehr als vier Personen auf der Bühne! Doch die Coronazeit hat Spuren hinterlassen. Die Texte sitzen nicht, die Technik funktioniert nicht, und das Gruppenklima ist miserabel. Die autoritäre Führung durch Regisseurin Thusnelda Strauß und die Allüren des Gruppenstars Arndt Renftling, der als Spezialist für Frauenrollen, die Hexe spielen darf, sind dem nicht gerade zuträglich. Als Valentin und Friederike – die Kinder der im Ort omnipräsenten Bürgermeisterin Ernestine von Lauenburg: – gerade ihren großen Auftritt als Hänsel und Gretel haben und vom Lebkuchenhaus kosten, passiert der Super-GAU: Die Hexe, also Arndt ist weg! Nachdem der beherzte Versuch, die Hexe durch den eigentlich als Vater besetzten Johannes Peters zu ersetzen, an mangelndem Schauspieltalent scheitert, ist die Aufführung völlig im Eimer. Und es kommt noch schlimmer …
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