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Drei Koffer und ein Todesfall

Krimikomödie in drei Akten von Richard Huber

10 Rollen (5w/5m)
1 Bühnenbild (Gaststube)
Spieldauer ca. 135 Minuten
Mindestgebühr € 85,00 pro Aufführung
InhaltsangabeJakob „Jacky“ Polmann ist Wirt und Besitzer des Goldenen Ochsen. Mehr recht als schlecht hält er den Laden über Wasser. Seine Angestellten, Melanie und Horst, greifen ihm dabei tatkräftig unter die Arme. Wobei, das Bein stellen, treffender wäre als, unter die Arme greifen. Die Gäste, die die Bedienung Melanie mit ihrer miesen Laune nicht sofort vergrault, denen gibt die Kochkunst von Horst den Rest. Nichtsdestotrotz hat der goldene Ochse auch Stammkundschaft. Immer wieder verirren sich der als Pfarrer getarnte Mafiosi Luigi Mascarpone und die schrecklich schrille Operndiva Anastasia Laurant hierher. Letztere hat, deutlich hörbar, den Zenit ihrer Sangeskünste schon längst überschritten. Dummerweise besitzen beide den gleichen, schwarzen Aktenkoffer, der prompt vertauscht wird. Zum Ende des ersten Aktes erscheint dann die hochschwangere Sophia Elstner. Luigi entpuppt sich als der verschollene Kindesvater. Die Anwesenheit seiner Urlaubsbekanntschaft gefährdet nun sein Inkognito.
Im zweiten Akt taucht dann die radikale Politikerin Marie Lepen auf. Sie hat, wer hätte das gedacht, den gleichen schwarzen Koffer wie die beiden anderen. Auch dieser gerät in den Strudel der Verwechslungen und ein turbulentes Katz- und Mausspiel beginnt. Als Luigis Patrone auch noch einen kroatischen Profikiller, den „Kojoten“, in den Goldenen Ochsen schickt, ist das Chaos perfekt. Am Ende des zweiten Aktes geschieht nun das Unfassbare: Ein brutaler Mord auf offener Bühne! Nur gut für das Publikum, dass der Sterbende so gar keine Ahnung von einem würdevollen Abgang hat.
Zu guter Letzt erscheint dann noch eine unscheinbare Reporterin von der Presse, um über den Mord zu berichten. Diesen soll der trottelige Kommissar Trimmel aufklären. Dessen Kombinationsgabe lässt aber etwas zu wünschen übrig, doch am Ende wird der Täter dann doch noch entlarvt. Oder doch nicht? War’s dann doch der Falsche, der verhaftet wurde? Wer weiß? Und was wird aus dem vielen Geld in Luigis Koffer? Am Ende kommt dann doch noch alles anders als gedacht.
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Drei Koffer und ein Todesfall

Krimikomödie in drei Akten von Richard Huber

10 Rollen (5w/5m)
1 Bühnenbild (Gaststube)
Spieldauer ca. 135 Minuten
Mindestgebühr € 85,00 pro Aufführung
InhaltsangabeJakob „Jacky“ Polmann ist Wirt und Besitzer des Goldenen Ochsen. Mehr recht als schlecht hält er den Laden über Wasser. Seine Angestellten, Melanie und Horst, greifen ihm dabei tatkräftig unter die Arme. Wobei, das Bein stellen, treffender wäre als, unter die Arme greifen. Die Gäste, die die Bedienung Melanie mit ihrer miesen Laune nicht sofort vergrault, denen gibt die Kochkunst von Horst den Rest. Nichtsdestotrotz hat der goldene Ochse auch Stammkundschaft. Immer wieder verirren sich der als Pfarrer getarnte Mafiosi Luigi Mascarpone und die schrecklich schrille Operndiva Anastasia Laurant hierher. Letztere hat, deutlich hörbar, den Zenit ihrer Sangeskünste schon längst überschritten. Dummerweise besitzen beide den gleichen, schwarzen Aktenkoffer, der prompt vertauscht wird. Zum Ende des ersten Aktes erscheint dann die hochschwangere Sophia Elstner. Luigi entpuppt sich als der verschollene Kindesvater. Die Anwesenheit seiner Urlaubsbekanntschaft gefährdet nun sein Inkognito.
Im zweiten Akt taucht dann die radikale Politikerin Marie Lepen auf. Sie hat, wer hätte das gedacht, den gleichen schwarzen Koffer wie die beiden anderen. Auch dieser gerät in den Strudel der Verwechslungen und ein turbulentes Katz- und Mausspiel beginnt. Als Luigis Patrone auch noch einen kroatischen Profikiller, den „Kojoten“, in den Goldenen Ochsen schickt, ist das Chaos perfekt. Am Ende des zweiten Aktes geschieht nun das Unfassbare: Ein brutaler Mord auf offener Bühne! Nur gut für das Publikum, dass der Sterbende so gar keine Ahnung von einem würdevollen Abgang hat.
Zu guter Letzt erscheint dann noch eine unscheinbare Reporterin von der Presse, um über den Mord zu berichten. Diesen soll der trottelige Kommissar Trimmel aufklären. Dessen Kombinationsgabe lässt aber etwas zu wünschen übrig, doch am Ende wird der Täter dann doch noch entlarvt. Oder doch nicht? War’s dann doch der Falsche, der verhaftet wurde? Wer weiß? Und was wird aus dem vielen Geld in Luigis Koffer? Am Ende kommt dann doch noch alles anders als gedacht.
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