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Der Leiding´re ihre zwei Töchter

Bäuerliche Komödie in drei Akten von Richard Huber

11 Rollen (5w/6m) - Alternativbesetzungen 5w/5m, 5w/4m (3m Mehrfachbesetzungen möglich)
1 Bühnenbild (Ärmliche Wohnstube)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeIn einem Bauerndorf um 1875. Die Witwe Maria Leidinger musste ihrem Mann auf dem Sterbebett versprechen, dass die hübsche Tochter Anna erst heiraten darf, wenn die schusselige Tochter Theres ebenfalls einen Mann hat. Das gestaltet sich aber schwierig, denn Theres ist nicht nur ständig dreckig und verschmiert, nein, sie ist auch noch ein wahrer Tollpatsch. In der Nachbarschaft lebt der Großbauer Lorenz Sester. Er ist ebenfalls verwitwet und hat es auf den Hof der Leidingers abgesehen. Da er aber weiß, dass die Witwe Maria ihn niemals heiraten würde, will er ihre Tochter Anna ehelichen. Diese will ihn natürlich auch nicht, zumal Sester so alt ist, dass er ihr Vater sein könnte. Im Übrigen liebt sie den Knecht Franz. Dummerweise haben die Leidingers immense Schulden beim Großbauern Sester. Das will er als Druckmittel für die Hochzeit einsetzen, doch auch er kommt nicht umhin, den letzten Willen des Bauern Leidinger zur respektieren. Zuerst also muss die Theres unter die Haube. Dazu engagiert Sester die Dorfkupplerin Madlen. Da diese ebenfalls Schulden bei ihm hat, bleibt ihr nichts anderes übrig, als bei der Intrige mitzumachen. Nach und nach schleppt sie nun für Therese die Heiratskandidaten an. Der von Sester eingeschleuste Knecht Karl soll bei Leidingers spionieren. Da Sester alles andere als nett zu ihm ist, sieht dieser nun die Gelegenheit gekommen, dem Sester ungestraft eins auszuwischen. So wird der eingeschleuste Karl zum „Doppelagenten“ und der Plan seines Dienstherrn kommt ans Licht.
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Der Leiding´re ihre zwei Töchter

Bäuerliche Komödie in drei Akten von Richard Huber

11 Rollen (5w/6m) - Alternativbesetzungen 5w/5m, 5w/4m (3m Mehrfachbesetzungen möglich)
1 Bühnenbild (Ärmliche Wohnstube)
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InhaltsangabeIn einem Bauerndorf um 1875. Die Witwe Maria Leidinger musste ihrem Mann auf dem Sterbebett versprechen, dass die hübsche Tochter Anna erst heiraten darf, wenn die schusselige Tochter Theres ebenfalls einen Mann hat. Das gestaltet sich aber schwierig, denn Theres ist nicht nur ständig dreckig und verschmiert, nein, sie ist auch noch ein wahrer Tollpatsch. In der Nachbarschaft lebt der Großbauer Lorenz Sester. Er ist ebenfalls verwitwet und hat es auf den Hof der Leidingers abgesehen. Da er aber weiß, dass die Witwe Maria ihn niemals heiraten würde, will er ihre Tochter Anna ehelichen. Diese will ihn natürlich auch nicht, zumal Sester so alt ist, dass er ihr Vater sein könnte. Im Übrigen liebt sie den Knecht Franz. Dummerweise haben die Leidingers immense Schulden beim Großbauern Sester. Das will er als Druckmittel für die Hochzeit einsetzen, doch auch er kommt nicht umhin, den letzten Willen des Bauern Leidinger zur respektieren. Zuerst also muss die Theres unter die Haube. Dazu engagiert Sester die Dorfkupplerin Madlen. Da diese ebenfalls Schulden bei ihm hat, bleibt ihr nichts anderes übrig, als bei der Intrige mitzumachen. Nach und nach schleppt sie nun für Therese die Heiratskandidaten an. Der von Sester eingeschleuste Knecht Karl soll bei Leidingers spionieren. Da Sester alles andere als nett zu ihm ist, sieht dieser nun die Gelegenheit gekommen, dem Sester ungestraft eins auszuwischen. So wird der eingeschleuste Karl zum „Doppelagenten“ und der Plan seines Dienstherrn kommt ans Licht.
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