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Banknachbarn

Lustiger Einakter über das Dorfleben von Wolfgang Gallus

11 Rollen (5w/6m) - Alternativbesetzungen 6w/3m, 6w/5m (2 optionale Rollen)
1 Bühnenbild (Dorfplatz)
Spieldauer ca. 70 Minuten
Mindestgebühr € 50,00 pro Aufführung
InhaltsangabeEin verhängnisvoller Schuss aus der Zwille (Steinschleuder) von Hannes Schmidt, mit dem er die schöne Vase der Nachbarfamilie kaputt schießt, macht aus bisher friedlichen Nachbarn verfeindete Familien. Statt wie üblich nach Feierabend auf der alten Bank zu sitzen, gehen sich Schmidts und Krögers aus dem Wege. Da reist von Heimweh geplagt Luise Schmidt an, die früher mal „was mit Alfons hatte“. Der will an die alten Zeiten anknüpfen, holt sich aber eine doppelte Abfuhr: erst von Luise, dann von seiner Elsbeth, die zum schreienden „Donnerwetter“ wird. Bauer Schmidt ist sauer auf seine Schwester, weil sie zur Stadtdame geworden ist. Weitere Verwirrung stiftet Klatschtante Thea. Die Kinder Hannes und Edeltraud leiten die Versöhnung ein, da taucht der Hausierer Tiegelfritze auf. Mit Hilfe seiner großen Bratpfannen, mit denen er beide Bauern verdrischt, stiftet er schließlich Frieden. Man feiert gerade den Nachbarschaftsfrieden, als Hannes wieder einmal seine Zwille ausprobiert und die gerade gekaufte Vase erneut trifft.
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Bitte beachten Sie: Leseproben und Ansichtsexemplare berechtigen nicht zur Aufführung. Hierzu ist der Erwerb von Aufführungsmaterial erforderlich!

Banknachbarn

Lustiger Einakter über das Dorfleben von Wolfgang Gallus

11 Rollen (5w/6m) - Alternativbesetzungen 6w/3m, 6w/5m (2 optionale Rollen)
1 Bühnenbild (Dorfplatz)
Spieldauer ca. 70 Minuten
Mindestgebühr € 50,00 pro Aufführung
InhaltsangabeEin verhängnisvoller Schuss aus der Zwille (Steinschleuder) von Hannes Schmidt, mit dem er die schöne Vase der Nachbarfamilie kaputt schießt, macht aus bisher friedlichen Nachbarn verfeindete Familien. Statt wie üblich nach Feierabend auf der alten Bank zu sitzen, gehen sich Schmidts und Krögers aus dem Wege. Da reist von Heimweh geplagt Luise Schmidt an, die früher mal „was mit Alfons hatte“. Der will an die alten Zeiten anknüpfen, holt sich aber eine doppelte Abfuhr: erst von Luise, dann von seiner Elsbeth, die zum schreienden „Donnerwetter“ wird. Bauer Schmidt ist sauer auf seine Schwester, weil sie zur Stadtdame geworden ist. Weitere Verwirrung stiftet Klatschtante Thea. Die Kinder Hannes und Edeltraud leiten die Versöhnung ein, da taucht der Hausierer Tiegelfritze auf. Mit Hilfe seiner großen Bratpfannen, mit denen er beide Bauern verdrischt, stiftet er schließlich Frieden. Man feiert gerade den Nachbarschaftsfrieden, als Hannes wieder einmal seine Zwille ausprobiert und die gerade gekaufte Vase erneut trifft.
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