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Flop zu viert

Erbschleicherkomödie in drei Akten von Dieter Bauer

11 Rollen (6w/5m) - davon 1m Rolle gut geeignet für Senior
1 Bühnenbild (Salon in einem Schlosses)
Spieldauer ca. 105 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeArtus Graf von Hogeland ist aus jeglicher Adelsart geschlagen. Er interessiert sich, um nur zwei Belege dafür anzuführen, mehr für Tauben als für Frauen, mehr fürs Kartenspielen als fürs Geschäftliche. Beides würden ihm seine Schwestern Amalie und Agnes ja noch nachsehen, aber dass er, der Unverheiratete und wahrscheinlich Kinderlose, in seinem Testament nicht etwa seine Familie, sondern ausschließlich seine Tauben, seine Skatbrüder, diverse Vereine und Wohltätigkeitsorganisationen berücksichtigt, geht ihrer Ansicht nach dann doch zu weit. So sieht sich Amalie gezwungen, ihre Freundin Gunhild, Artus' dereinstige Verlobte, zu reaktivieren – in der Hoffnung, dass es diesmal zu einer Eheschließung kommt. Der erste Versuch war an einem Schnulzensänger gescheitert, der Artus im letzten Augenblick den Rang abgelaufen hatte. Der Plan sieht vor, dass das nach der Heirat umzuschreibende Testament natürlich die Ehegattin zur Alleinerbin bestimmt. Allerdings wird dieser „natürlichen“ Entwicklung ein Privatvertrag vorgeschaltet, der auch Artus' Geschwister angemessen berücksichtigt. So weit, so gut. Doch leider mischt da noch eine Reihe weiterer Akteure mit, angefangen vom alternativ angehauchten Bruder Wendelin bis hin zum kecken Dienstmädchen Denise. Kein Wunder, dass der Umsetzung von Amalies Plan einige Hindernisse im Wege stehen. Hindernisse, die für eine tatkräftige, dominante Frau allerdings kein Problem darstellen sollten. Oder etwa doch...?
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Flop zu viert

Erbschleicherkomödie in drei Akten von Dieter Bauer

11 Rollen (6w/5m) - davon 1m Rolle gut geeignet für Senior
1 Bühnenbild (Salon in einem Schlosses)
Spieldauer ca. 105 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeArtus Graf von Hogeland ist aus jeglicher Adelsart geschlagen. Er interessiert sich, um nur zwei Belege dafür anzuführen, mehr für Tauben als für Frauen, mehr fürs Kartenspielen als fürs Geschäftliche. Beides würden ihm seine Schwestern Amalie und Agnes ja noch nachsehen, aber dass er, der Unverheiratete und wahrscheinlich Kinderlose, in seinem Testament nicht etwa seine Familie, sondern ausschließlich seine Tauben, seine Skatbrüder, diverse Vereine und Wohltätigkeitsorganisationen berücksichtigt, geht ihrer Ansicht nach dann doch zu weit. So sieht sich Amalie gezwungen, ihre Freundin Gunhild, Artus' dereinstige Verlobte, zu reaktivieren – in der Hoffnung, dass es diesmal zu einer Eheschließung kommt. Der erste Versuch war an einem Schnulzensänger gescheitert, der Artus im letzten Augenblick den Rang abgelaufen hatte. Der Plan sieht vor, dass das nach der Heirat umzuschreibende Testament natürlich die Ehegattin zur Alleinerbin bestimmt. Allerdings wird dieser „natürlichen“ Entwicklung ein Privatvertrag vorgeschaltet, der auch Artus' Geschwister angemessen berücksichtigt. So weit, so gut. Doch leider mischt da noch eine Reihe weiterer Akteure mit, angefangen vom alternativ angehauchten Bruder Wendelin bis hin zum kecken Dienstmädchen Denise. Kein Wunder, dass der Umsetzung von Amalies Plan einige Hindernisse im Wege stehen. Hindernisse, die für eine tatkräftige, dominante Frau allerdings kein Problem darstellen sollten. Oder etwa doch...?
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