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Das CHATzchen und der INTERNETte

Komödie in drei Akten von Andreas Wening

9 Rollen (5w/4m)
1 Bühnenbild (Wohn- /Arbeitszimmer)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDie dominante Gloria von Thalbach schreitet ein. Schließlich sollte ihre Tochter „Nicky“ Nicoletta längst standesbewusst verheiratet sein, statt im Schlafanzug Schokoladenpudding löffelnd vor dem PC zu sitzen. So arrangiert sie ein „Blind Date“ mit dem verklemmten Rotgrützefabrikanten Giselpeter Eyring von Helmstedt.
Aber auch Nickys beste Freundin Babsi, mit der sie sich die Wohnung teilt, war nicht untätig. Hinter ihrem Rücken vereinbart sie ein Treffen mit Chatpartner Tom, für den Nicky so schwärmt. Das Nicky an ihn jedoch ein Bild von der gestylten Babsi, statt von sich selbst geschickt hat, stellt sich erst kurz vor dem Treffen raus.
Zu allem Überfluss quartiert sich auch noch Babsis Vater Gilbert überraschend ein, der als stets scheiternder Heiratsschwindler einen Unterschlupf sucht. Um für Tom den Schein zu wahren, tauschen Babsi und Nicky die Rollen und Gilbert mutiert zu Ferdinand von Thalbach.
Während der alkoholallergische Giselpeter hoffnungslos der Titanic-Bowle verfällt und seine Mutter sich unter dem auf ihr schnarchenden Gilbert wiederfindet, vermuten Tom und sein Freund Axel, in eine Internetfalle getappt zu sein.
Fraglich, ob die überforderte Polizisten-Umschülerin Marion Taff Licht ins Dunkle bringt …
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Bitte beachten Sie: Leseproben und Ansichtsexemplare berechtigen nicht zur Aufführung. Hierzu ist der Erwerb von Aufführungsmaterial erforderlich!

Das CHATzchen und der INTERNETte

Komödie in drei Akten von Andreas Wening

9 Rollen (5w/4m)
1 Bühnenbild (Wohn- /Arbeitszimmer)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDie dominante Gloria von Thalbach schreitet ein. Schließlich sollte ihre Tochter „Nicky“ Nicoletta längst standesbewusst verheiratet sein, statt im Schlafanzug Schokoladenpudding löffelnd vor dem PC zu sitzen. So arrangiert sie ein „Blind Date“ mit dem verklemmten Rotgrützefabrikanten Giselpeter Eyring von Helmstedt.
Aber auch Nickys beste Freundin Babsi, mit der sie sich die Wohnung teilt, war nicht untätig. Hinter ihrem Rücken vereinbart sie ein Treffen mit Chatpartner Tom, für den Nicky so schwärmt. Das Nicky an ihn jedoch ein Bild von der gestylten Babsi, statt von sich selbst geschickt hat, stellt sich erst kurz vor dem Treffen raus.
Zu allem Überfluss quartiert sich auch noch Babsis Vater Gilbert überraschend ein, der als stets scheiternder Heiratsschwindler einen Unterschlupf sucht. Um für Tom den Schein zu wahren, tauschen Babsi und Nicky die Rollen und Gilbert mutiert zu Ferdinand von Thalbach.
Während der alkoholallergische Giselpeter hoffnungslos der Titanic-Bowle verfällt und seine Mutter sich unter dem auf ihr schnarchenden Gilbert wiederfindet, vermuten Tom und sein Freund Axel, in eine Internetfalle getappt zu sein.
Fraglich, ob die überforderte Polizisten-Umschülerin Marion Taff Licht ins Dunkle bringt …
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