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Das Schwiegermonster (1-Akter)

Kriminalkomödie in einem Akt von Viola Schößler

6 Rollen (3w/3m) - davon 1w/1m Rolle gut geeignet für Senioren
1 Bühnenbild (Wohnzimmer mit Büro)
Spieldauer ca. 60 Minuten
Mindestgebühr € 50,00 pro Aufführung
InhaltsangabeEs ist nichts Neues, das es in manchen Familien nicht so harmonisch abläuft und häufig liegt dieses nicht mehr oder weniger an der „bösen“ Schwiegermutter. Ja und genau davon handelt das Stück. Jedoch ist diesmal nicht der Konflikt zwischen Schwiegermutter und Schwiegertochter, sondern zwischen Schwiegermutter und Schwiegersohn gemeint. Ob jede/r deshalb gleich seine Schwiegermutter „um die Ecke“ bringen will, wage ich zu bezweifeln, obowohl vielleicht in Gedanken…. naja, wie dem auch sei, in diesem Stück geht es zur Sache, denn „dat Swiegermonster“ muss weg.
Sabine, die Schwester von Waltraut und Schwägerin von Kurt, hat ihre gemeinsame Mutter Paula viele Jahre gepflegt, da diese im Rollstuhl sitzt. Nun bleibt ihr jedoch nichts anderes übrig, als sie, bedingt durch einen Bandscheibenvorfall und einer bevorstehenden Operation, zu Waltraut zu bringen. Kurt wird davon nach seiner Rückkehr von einem Lehrgang als Vermögensberater überrascht und ist alles andere als begeistert. Waltraut ist berufstätig und deshalb muss sich ihr Mann Kurt, der von zu Hause aus arbeitet, jetzt um seine „geliebte“ Schwiegermutter“ kümmern. Nach ein paar Stunden gemeinsamen Beisammenseins liegen bei ihm jedoch die Nerven blank und er beschließt sie zu „beseitigen“. Dafür braucht er dringend die Hilfe von seinem Freund Siggi. Diesen dazu zu überreden, ist jedoch alles andere als einfach, denn er hat noch keinerlei Erfahrungen mit einer Schwiegermutter gesammelt und dazu noch ein Auge auf Sabine „geworfen“. Dieses hat auch Paula bemerkt. Sie mag keine Beamten und da Siggi Beamter ist und dazu auch noch mit Kurt befreundet ist, versichert sie ihm, zur Freude von Kurt, dass er Sabine nur „über ihre Leiche“ bekommen würde. Das hätte sie lieber nicht sagen sollen. Doch wie schon der alte Goethe sagte: „Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehn!“ Goethe hat leicht reden, denn es kommt bekanntlich immer alles anders als man denkt. Auch Paula hat noch eine Überraschung parat.
Ich möchte hier ausdrücklich betonen: Jedwede Ählichkeiten mit lebenden „Schwiegermon… müttern“ wären hier rein zufällig.
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Bitte beachten Sie: Leseproben und Ansichtsexemplare berechtigen nicht zur Aufführung. Hierzu ist der Erwerb von Aufführungsmaterial erforderlich!

Das Schwiegermonster (1-Akter)

Kriminalkomödie in einem Akt von Viola Schößler

6 Rollen (3w/3m) - davon 1w/1m Rolle gut geeignet für Senioren
1 Bühnenbild (Wohnzimmer mit Büro)
Spieldauer ca. 60 Minuten
Mindestgebühr € 50,00 pro Aufführung
InhaltsangabeEs ist nichts Neues, das es in manchen Familien nicht so harmonisch abläuft und häufig liegt dieses nicht mehr oder weniger an der „bösen“ Schwiegermutter. Ja und genau davon handelt das Stück. Jedoch ist diesmal nicht der Konflikt zwischen Schwiegermutter und Schwiegertochter, sondern zwischen Schwiegermutter und Schwiegersohn gemeint. Ob jede/r deshalb gleich seine Schwiegermutter „um die Ecke“ bringen will, wage ich zu bezweifeln, obowohl vielleicht in Gedanken…. naja, wie dem auch sei, in diesem Stück geht es zur Sache, denn „dat Swiegermonster“ muss weg.
Sabine, die Schwester von Waltraut und Schwägerin von Kurt, hat ihre gemeinsame Mutter Paula viele Jahre gepflegt, da diese im Rollstuhl sitzt. Nun bleibt ihr jedoch nichts anderes übrig, als sie, bedingt durch einen Bandscheibenvorfall und einer bevorstehenden Operation, zu Waltraut zu bringen. Kurt wird davon nach seiner Rückkehr von einem Lehrgang als Vermögensberater überrascht und ist alles andere als begeistert. Waltraut ist berufstätig und deshalb muss sich ihr Mann Kurt, der von zu Hause aus arbeitet, jetzt um seine „geliebte“ Schwiegermutter“ kümmern. Nach ein paar Stunden gemeinsamen Beisammenseins liegen bei ihm jedoch die Nerven blank und er beschließt sie zu „beseitigen“. Dafür braucht er dringend die Hilfe von seinem Freund Siggi. Diesen dazu zu überreden, ist jedoch alles andere als einfach, denn er hat noch keinerlei Erfahrungen mit einer Schwiegermutter gesammelt und dazu noch ein Auge auf Sabine „geworfen“. Dieses hat auch Paula bemerkt. Sie mag keine Beamten und da Siggi Beamter ist und dazu auch noch mit Kurt befreundet ist, versichert sie ihm, zur Freude von Kurt, dass er Sabine nur „über ihre Leiche“ bekommen würde. Das hätte sie lieber nicht sagen sollen. Doch wie schon der alte Goethe sagte: „Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehn!“ Goethe hat leicht reden, denn es kommt bekanntlich immer alles anders als man denkt. Auch Paula hat noch eine Überraschung parat.
Ich möchte hier ausdrücklich betonen: Jedwede Ählichkeiten mit lebenden „Schwiegermon… müttern“ wären hier rein zufällig.
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