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Wahrsagen leicht gemacht

Komödie in drei Akten von Rudi Klos

13 Rollen (9w/4m) davon 1m Minirolle - 1w Rolle gut geeignet für Seniorin
1 Bühnenbild (Wohnzimmer)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeEigentlich könnte Eva Maria Poowischer, die bei ihren Tanten, Irmgard und Inge Poowischer lebt ein schönes und ruhiges Leben führen. Wären da nur nicht die kuriosen Geschäfte, die ihre Tante Inge in der letzten Zeit betreibt. Inge, die tatsächlich meint sie hätte die außergewöhnliche Fähigkeit Wahrzusagen und obendrein denkt sie könne in die Zukunft sehen, schreibt unter ihrem „Künstlernamen“ Madam Wanda für die Leute im Ort teils sehr persönliche Horoskope und lässt sich diese auch ordentlich bezahlen. Tante Irmgard die im Grunde ein sehr humorvolles und ehrliches Gemüt hat, gerät deswegen mit Inge in Streit. Als ein Herr vorbeikommt der sich mit seiner Verlobten die Zukunft vorhersagen lassen will, gibt sie sich kurzerhand für die wahrsagende Madam Wanda aus, um ihrer Schwester eins auszuwischen. Da Irmgard natürlich absolut nicht die geringste Ahnung von der Wahrsagerei hat fängt die ganze Geschichte an, ziemlich kompliziert wie auch sehr amüsant zu werden. Klaus der Postbote, auch „der Brieföffner „ genannt, trägt durch seine trottelige Art nicht gerade dazu bei, den Familienfrieden der Poowischer wieder herzustellen. Als die Nachricht vom Tod der Großtante Gertrud eintrifft, hält sich die Trauer der Poowischer in Grenzen. Wichtig ist jetzt nur was denn jeder der Familienmitglieder und auch die Freundinnen der Tante, - Gitti und Heidi, - sowie Metzger Brodbeck und seine Frau erben werden. Kurzerhand beschließt Inge eine Seance abzuhalten um von der verstorbenen Tante persönlich zu erfahren was sie als erste Verwandte erben wird. Eva Maria versucht vergeblich das Vorhaben der Tante zu verhindern, da sich diese schon vor Jahren im ganzen Ort wegen einer ähnlichen Geschichte lächerlich gemacht hat.
Und so passiert was passieren muss.
Es werden Geister beschworen die es gar nicht gibt. Leute werden hypnotisiert die das gar nicht möchten, und aus dem „Jenseits“ erhält man Nachrichten, die man lieber nicht erfahren hätte. So kommt es zu Verwechselungen die im wahrsten Sinne des Wortes -„unheimlich“- werden, bis man am Ende zu der Erkenntnis kommt, dass manche Wahrheiten lieber ungesagt bleiben sollten
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Wahrsagen leicht gemacht

Komödie in drei Akten von Rudi Klos

13 Rollen (9w/4m) davon 1m Minirolle - 1w Rolle gut geeignet für Seniorin
1 Bühnenbild (Wohnzimmer)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeEigentlich könnte Eva Maria Poowischer, die bei ihren Tanten, Irmgard und Inge Poowischer lebt ein schönes und ruhiges Leben führen. Wären da nur nicht die kuriosen Geschäfte, die ihre Tante Inge in der letzten Zeit betreibt. Inge, die tatsächlich meint sie hätte die außergewöhnliche Fähigkeit Wahrzusagen und obendrein denkt sie könne in die Zukunft sehen, schreibt unter ihrem „Künstlernamen“ Madam Wanda für die Leute im Ort teils sehr persönliche Horoskope und lässt sich diese auch ordentlich bezahlen. Tante Irmgard die im Grunde ein sehr humorvolles und ehrliches Gemüt hat, gerät deswegen mit Inge in Streit. Als ein Herr vorbeikommt der sich mit seiner Verlobten die Zukunft vorhersagen lassen will, gibt sie sich kurzerhand für die wahrsagende Madam Wanda aus, um ihrer Schwester eins auszuwischen. Da Irmgard natürlich absolut nicht die geringste Ahnung von der Wahrsagerei hat fängt die ganze Geschichte an, ziemlich kompliziert wie auch sehr amüsant zu werden. Klaus der Postbote, auch „der Brieföffner „ genannt, trägt durch seine trottelige Art nicht gerade dazu bei, den Familienfrieden der Poowischer wieder herzustellen. Als die Nachricht vom Tod der Großtante Gertrud eintrifft, hält sich die Trauer der Poowischer in Grenzen. Wichtig ist jetzt nur was denn jeder der Familienmitglieder und auch die Freundinnen der Tante, - Gitti und Heidi, - sowie Metzger Brodbeck und seine Frau erben werden. Kurzerhand beschließt Inge eine Seance abzuhalten um von der verstorbenen Tante persönlich zu erfahren was sie als erste Verwandte erben wird. Eva Maria versucht vergeblich das Vorhaben der Tante zu verhindern, da sich diese schon vor Jahren im ganzen Ort wegen einer ähnlichen Geschichte lächerlich gemacht hat.
Und so passiert was passieren muss.
Es werden Geister beschworen die es gar nicht gibt. Leute werden hypnotisiert die das gar nicht möchten, und aus dem „Jenseits“ erhält man Nachrichten, die man lieber nicht erfahren hätte. So kommt es zu Verwechselungen die im wahrsten Sinne des Wortes -„unheimlich“- werden, bis man am Ende zu der Erkenntnis kommt, dass manche Wahrheiten lieber ungesagt bleiben sollten
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