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Liebe, Triebe, Revolution!

Komödie in vier Akten von Dieter Bauer

7 Rollen (4w/3m)
1 Bühnenbild (Empfangsraum eines Pariser Bordells)
Spieldauer ca. 105 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeWer glaubt, weltgeschichtliche Ereignisse hätten ihre Ursache allein in Machtgelüsten, Profitgier oder Ideologien, der irrt. Und zwar gewaltig. Das lässt sich belegen. Vor allem an der Französischen Revolution. Erst in diesen Tagen aufgearbeitetes Archivmaterial brachte die ganze Tragik der Ereignisse zwischen 1789 und 1794 an den Tag. Den bislang unbekannten Dokumenten zufolge, beruhte zum Beispiel die legendäre Feindschaft zwischen Robespierre und Danton nicht etwa auf unterschiedlichen politischen Auffassungen. Es ging auch nicht um Posten oder Millionen. Es ging um das, worauf es wahren, also bescheuerten Männern immer und überall auf der Welt geht – um eine Frau. Oder auch um zwei. Oder gar noch mehr. Die Tatsache, dass die diesbezügliche Damenwelt in einem Bordell ihr Wesen trieb, verleiht dem Geschehen eine zusätzliche Pikanterie. Aber noch mehr die überraschende Entdeckung, dass Danton und Robespierre nicht etwa die treibenden Kräfte der revolutionären Entwicklung waren, sondern die Getriebenen. Die Trieb-Getriebenen sozusagen. Die treibende Kraft war vielmehr eine gewisse Madame Juliette, ihres Zeichens Chefin eines berühmt-berüchtigten, zwischen dem Jardin du Luxembourg und der Bastille gelegenen, Etablissements.
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Liebe, Triebe, Revolution!

Komödie in vier Akten von Dieter Bauer

7 Rollen (4w/3m)
1 Bühnenbild (Empfangsraum eines Pariser Bordells)
Spieldauer ca. 105 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeWer glaubt, weltgeschichtliche Ereignisse hätten ihre Ursache allein in Machtgelüsten, Profitgier oder Ideologien, der irrt. Und zwar gewaltig. Das lässt sich belegen. Vor allem an der Französischen Revolution. Erst in diesen Tagen aufgearbeitetes Archivmaterial brachte die ganze Tragik der Ereignisse zwischen 1789 und 1794 an den Tag. Den bislang unbekannten Dokumenten zufolge, beruhte zum Beispiel die legendäre Feindschaft zwischen Robespierre und Danton nicht etwa auf unterschiedlichen politischen Auffassungen. Es ging auch nicht um Posten oder Millionen. Es ging um das, worauf es wahren, also bescheuerten Männern immer und überall auf der Welt geht – um eine Frau. Oder auch um zwei. Oder gar noch mehr. Die Tatsache, dass die diesbezügliche Damenwelt in einem Bordell ihr Wesen trieb, verleiht dem Geschehen eine zusätzliche Pikanterie. Aber noch mehr die überraschende Entdeckung, dass Danton und Robespierre nicht etwa die treibenden Kräfte der revolutionären Entwicklung waren, sondern die Getriebenen. Die Trieb-Getriebenen sozusagen. Die treibende Kraft war vielmehr eine gewisse Madame Juliette, ihres Zeichens Chefin eines berühmt-berüchtigten, zwischen dem Jardin du Luxembourg und der Bastille gelegenen, Etablissements.
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