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Eine emanzipierte Ehe

Komödie in drei Akten von Erika Kapeller

9 Rollen - Besetzung variabel 5w/4m oder 6w/3m
1 Bühnenbild (Wohn-/Esszimmer )
Spieldauer ca. 110 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeJakob und Isabella, beide Mitte Vierzig und schon seit Teenager-Zeiten liiert, haben vor einiger Zeit beschlossen, eine „offene Ehe“ zu führen, in der es keine Geheimnisse, aber auch keinen Verzicht im Sinne außerhäuslicher erotischer Genüsse geben soll. Damit das „freie Leben“ der beiden auch gelingt, haben sie getrennte Schlafzimmer, jedoch immer noch das gemeinsame Badezimmer, das sie sich zudem mit einem Au-pair-Mädchen teilen müssen! Eine von Jakobs Freundinnen ist Ilona. Sie wirkt ein bisschen oberflächlich und liebt ausgedehnte Einkaufsbummel – vor allem, wenn sie wieder einmal frustriert ist. Und da gibt es auch noch die etwas flippige Mode-Designerin Elfi, mit der Jakob ein Verhältnis hat, und die ein besonderes Talent fürs spontane Reimen besitzt, weshalb sie von den anderen etwas spöttisch die „Poetin“ genannt wird. Isabella hat natürlich auch mehrere Liebhaber gleichzeitig: An Kurt, dem smarten Flugkapitän, liebt sie vor allem seine Großzügigkeit, der verträumte Student Udo gibt ihr das Gefühl, noch jung und begehrenswert zu sein. Alle Beteiligten kennen sich und wissen voneinander. Allerdings gibt es da noch Onkel Hugo, der Jakob und Isabella für den Hauskauf Geld geliehen hat – unter der Bedingung, dass sie ein „ehrenwertes“ Familienleben führen. Praktischer Weise lebt Onkel Hugo in Australien. Doch eines Tages kündigt er seinen Besuch an, und für Jakob und Isabella bedeutet das Stress pur, weil sie sich für die Dauer von Onkel Hugos Besuch ihre jeweiligen Geliebten ja vom Hals schaffen müssen, um die „perfekte Ehe“ zu präsentieren. Als zudem das französische Au-pair-Mädchen Bernadette und Jakobs Buchhalterin Frau Umsatzer eines Tages gleichzeitig behaupten, ein Kind zu erwarten, gerät das Konzept vollends aus dem Ruder, denn das passt nun überhaupt nicht in das „emanzipierte“ Ehe-Programm von Isabella und Jakob – und was wird Onkel Hugo dazu sagen?
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Eine emanzipierte Ehe

Komödie in drei Akten von Erika Kapeller

9 Rollen - Besetzung variabel 5w/4m oder 6w/3m
1 Bühnenbild (Wohn-/Esszimmer )
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Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeJakob und Isabella, beide Mitte Vierzig und schon seit Teenager-Zeiten liiert, haben vor einiger Zeit beschlossen, eine „offene Ehe“ zu führen, in der es keine Geheimnisse, aber auch keinen Verzicht im Sinne außerhäuslicher erotischer Genüsse geben soll. Damit das „freie Leben“ der beiden auch gelingt, haben sie getrennte Schlafzimmer, jedoch immer noch das gemeinsame Badezimmer, das sie sich zudem mit einem Au-pair-Mädchen teilen müssen! Eine von Jakobs Freundinnen ist Ilona. Sie wirkt ein bisschen oberflächlich und liebt ausgedehnte Einkaufsbummel – vor allem, wenn sie wieder einmal frustriert ist. Und da gibt es auch noch die etwas flippige Mode-Designerin Elfi, mit der Jakob ein Verhältnis hat, und die ein besonderes Talent fürs spontane Reimen besitzt, weshalb sie von den anderen etwas spöttisch die „Poetin“ genannt wird. Isabella hat natürlich auch mehrere Liebhaber gleichzeitig: An Kurt, dem smarten Flugkapitän, liebt sie vor allem seine Großzügigkeit, der verträumte Student Udo gibt ihr das Gefühl, noch jung und begehrenswert zu sein. Alle Beteiligten kennen sich und wissen voneinander. Allerdings gibt es da noch Onkel Hugo, der Jakob und Isabella für den Hauskauf Geld geliehen hat – unter der Bedingung, dass sie ein „ehrenwertes“ Familienleben führen. Praktischer Weise lebt Onkel Hugo in Australien. Doch eines Tages kündigt er seinen Besuch an, und für Jakob und Isabella bedeutet das Stress pur, weil sie sich für die Dauer von Onkel Hugos Besuch ihre jeweiligen Geliebten ja vom Hals schaffen müssen, um die „perfekte Ehe“ zu präsentieren. Als zudem das französische Au-pair-Mädchen Bernadette und Jakobs Buchhalterin Frau Umsatzer eines Tages gleichzeitig behaupten, ein Kind zu erwarten, gerät das Konzept vollends aus dem Ruder, denn das passt nun überhaupt nicht in das „emanzipierte“ Ehe-Programm von Isabella und Jakob – und was wird Onkel Hugo dazu sagen?
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