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Ein Caravaggio für Göring

Komödie in drei Akten von Marius Leutenegger

16 Rollen (3w/13m) - Besetzung variabel mit 8 - 16 Personen (3w/5-13m) (Mehrfachbesetzungen)
4 Bühnenbilder (Galerie/Atelier, Büro, Straßencafé, Mansarde)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDie Komödie «Ein Caravaggio für Göring» handelt von Pariser Kunstfälschern, die dem sammelwütigen Chefnazi Hermann Göring ein vermeintliches Meisterwerk unterjubeln. Das Stück basiert auf einer wahren Begebenheit.

Die prominenten Nazis versuchten jahrelang, einander als Kunstsammler auszustechen. Reichsmarschall Hermann Göring, der sich gern wie ein Barockfürst aufführte, kaufte, was ihm in die Finger kam – und plünderte die Museen in den besetzten Gebieten. Die Eroberung Frankreichs im Jahr 1941 eröffnete ihm Zugang zu einmaligen Kunstschätzen, etwa jenen des Louvre.

Darf man Verbrecher betrügen?
Natürlich lockte die Sammelwut des Reichsmarschalls auch Betrüger an. Einige der vermeintlich wertvollsten Bilder in Görings Sammlung erwiesen sich nach dem Krieg als Fälschungen. Um eine solche Fälschung dreht sich «Ein Caravaggio für Göring». Ein notorischer und eloquenter Pariser Betrüger, der die Talente eines jungen Malers geschickt nutzt, will den großen Coup landen – und verkauft Görings Händler einen Caravaggio, der aus einem geheimen Archiv des Vatikans stammen soll. Leider ist die Fälschung so gut, dass das Bild nach dem Krieg als echt eingestuft wird. Den Fälschern drohen schwere Strafen wegen des verbotenen Kunsthandels mit dem Feind. «Ein Caravaggio für Göring» beschäftigt sich auf unterhaltsame Weise mit grundsätzlichen Fragen: Wo liegt die Grenze zwischen falsch und richtig? Wer zieht sie – und wie wird sie durch aktuelle Ereignisse beeinflusst? Ist es überhaupt verwerflich, Schwerverbrecher wie Hermann Göring zu betrügen?

Fast wahre Geschichte
Das sorgfältige recherchierte Stück basiert auf einer wahren Begebenheit; beim falschen Werk, das Göring kaufte, handelte es sich allerdings um einen Vermeer und nicht um einen Caravaggio, die echten Fälscher agierten in Holland und nicht in Paris. Für die bunte Komödie wurden historische Fakten also mit viel Lust verfälscht – und darum schwebt das Stück jetzt selbst in jener Grauzone zwischen Wahrheit und Fiktion, in der sich auch jeder gute Fälscher bewegt.
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Ein Caravaggio für Göring

Komödie in drei Akten von Marius Leutenegger

16 Rollen (3w/13m) - Besetzung variabel mit 8 - 16 Personen (3w/5-13m) (Mehrfachbesetzungen)
4 Bühnenbilder (Galerie/Atelier, Büro, Straßencafé, Mansarde)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDie Komödie «Ein Caravaggio für Göring» handelt von Pariser Kunstfälschern, die dem sammelwütigen Chefnazi Hermann Göring ein vermeintliches Meisterwerk unterjubeln. Das Stück basiert auf einer wahren Begebenheit.

Die prominenten Nazis versuchten jahrelang, einander als Kunstsammler auszustechen. Reichsmarschall Hermann Göring, der sich gern wie ein Barockfürst aufführte, kaufte, was ihm in die Finger kam – und plünderte die Museen in den besetzten Gebieten. Die Eroberung Frankreichs im Jahr 1941 eröffnete ihm Zugang zu einmaligen Kunstschätzen, etwa jenen des Louvre.

Darf man Verbrecher betrügen?
Natürlich lockte die Sammelwut des Reichsmarschalls auch Betrüger an. Einige der vermeintlich wertvollsten Bilder in Görings Sammlung erwiesen sich nach dem Krieg als Fälschungen. Um eine solche Fälschung dreht sich «Ein Caravaggio für Göring». Ein notorischer und eloquenter Pariser Betrüger, der die Talente eines jungen Malers geschickt nutzt, will den großen Coup landen – und verkauft Görings Händler einen Caravaggio, der aus einem geheimen Archiv des Vatikans stammen soll. Leider ist die Fälschung so gut, dass das Bild nach dem Krieg als echt eingestuft wird. Den Fälschern drohen schwere Strafen wegen des verbotenen Kunsthandels mit dem Feind. «Ein Caravaggio für Göring» beschäftigt sich auf unterhaltsame Weise mit grundsätzlichen Fragen: Wo liegt die Grenze zwischen falsch und richtig? Wer zieht sie – und wie wird sie durch aktuelle Ereignisse beeinflusst? Ist es überhaupt verwerflich, Schwerverbrecher wie Hermann Göring zu betrügen?

Fast wahre Geschichte
Das sorgfältige recherchierte Stück basiert auf einer wahren Begebenheit; beim falschen Werk, das Göring kaufte, handelte es sich allerdings um einen Vermeer und nicht um einen Caravaggio, die echten Fälscher agierten in Holland und nicht in Paris. Für die bunte Komödie wurden historische Fakten also mit viel Lust verfälscht – und darum schwebt das Stück jetzt selbst in jener Grauzone zwischen Wahrheit und Fiktion, in der sich auch jeder gute Fälscher bewegt.
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