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Theater macht Freude

Komödie in einem Akt von Claudia Gysel

Aus dem Schweizerdt. übersetzt von Marc Vogel
7 Rollen (5w/2m) - Alternativbesetzungen 4w/3m, 6w/1m, 7w/0m
1 Bühnenbild (Proberaum in einem Reataurant)
Spieldauer ca. 60 Minuten
Mindestgebühr € 50,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDie Theatergruppe vom Jodelclub „Alpstein-Echo“ steht vor den letzten Proben ihres Stückes „Julia und der Sepp auf der Gemsen-Alm“. Geprobt wird im Probenraum im Restaurant „Sterne“, dessen neue Besitzerin Ingrid hauptsächlich um die Sauberkeit des Bodens besorgt ist. Ihr Regisseur ist ihnen leider davongelaufen, weil Susi immer etwas zu motzen hatte. Sie haben zudem ihren Text immer noch nicht so ganz im Griff und zu allem Übel fehlt ihnen auch noch die Souffleuse. Nun hatte Susi die glorreiche Idee, einen Profi-Regisseur zu engagieren, der ihnen den letzten Schliff gibt und das Ganze so richtig professionell angeht. Die anderen finden einen Profi-Regisseur zwar überhaupt nicht nötig, sie finden sich selber absolut okay, fügen sich aber der Macht von Susi. Es ist ja so schwer, eine anständige Dirigentin zu finden! Der neue Regisseur taucht endlich verspätet auf. Er hatte sich im Nebel verirrt. Und leider hat er sich auch im Probenlokal vertan, denn eigentlich wollte er zum dramatischen Verein in der Nachbarstadt. Er ist der festen Überzeugung, er inszeniere hier „Romeo und Julia“ von W. Shakespeare. Es werden einige Szenen durchgenommen, und die Laienspielgruppe legt sich mächtig ins Zeug. Aber da jeder von einem anderen Stück spricht, liegen die Nerven des armen Regisseurs ziemlich schnell blank!
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Bitte beachten Sie: Leseproben und Ansichtsexemplare berechtigen nicht zur Aufführung. Hierzu ist der Erwerb von Aufführungsmaterial erforderlich!

Theater macht Freude

Komödie in einem Akt von Claudia Gysel

Aus dem Schweizerdt. übersetzt von Marc Vogel
7 Rollen (5w/2m) - Alternativbesetzungen 4w/3m, 6w/1m, 7w/0m
1 Bühnenbild (Proberaum in einem Reataurant)
Spieldauer ca. 60 Minuten
Mindestgebühr € 50,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDie Theatergruppe vom Jodelclub „Alpstein-Echo“ steht vor den letzten Proben ihres Stückes „Julia und der Sepp auf der Gemsen-Alm“. Geprobt wird im Probenraum im Restaurant „Sterne“, dessen neue Besitzerin Ingrid hauptsächlich um die Sauberkeit des Bodens besorgt ist. Ihr Regisseur ist ihnen leider davongelaufen, weil Susi immer etwas zu motzen hatte. Sie haben zudem ihren Text immer noch nicht so ganz im Griff und zu allem Übel fehlt ihnen auch noch die Souffleuse. Nun hatte Susi die glorreiche Idee, einen Profi-Regisseur zu engagieren, der ihnen den letzten Schliff gibt und das Ganze so richtig professionell angeht. Die anderen finden einen Profi-Regisseur zwar überhaupt nicht nötig, sie finden sich selber absolut okay, fügen sich aber der Macht von Susi. Es ist ja so schwer, eine anständige Dirigentin zu finden! Der neue Regisseur taucht endlich verspätet auf. Er hatte sich im Nebel verirrt. Und leider hat er sich auch im Probenlokal vertan, denn eigentlich wollte er zum dramatischen Verein in der Nachbarstadt. Er ist der festen Überzeugung, er inszeniere hier „Romeo und Julia“ von W. Shakespeare. Es werden einige Szenen durchgenommen, und die Laienspielgruppe legt sich mächtig ins Zeug. Aber da jeder von einem anderen Stück spricht, liegen die Nerven des armen Regisseurs ziemlich schnell blank!
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