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Graf Uhland

Ein Schauspiel für das Freilichttheater in drei Akten von Horst Helfrich

29 Rollen (12w/17m) davon 6w/10m Minirollen + 9 Rollen ohne Text + weitere Statisten
1 Bühnenbild (Burg mit Dorfplatz)
Spieldauer ca. 180 Minuten
Mindestgebühr € 85,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDas Stück führt den Zuschauer in das Jahr 1631, in die Zeit der Hexenverbrennungen. Graf Uhland, ein Burgherr, der der herrschsüchtigen Gräfin Carla die Ehe versprochen hat, verliebt sich in das bürgerliche Mädchen Deike Matthis. Das Verhältnis bleibt nicht ohne Folgen. Deike erwartet ein Kind von ihm. Niemand jedoch darf erfahren, wer der Vater des Ungeborenen ist. Uhland weiht die Amme Jula in das Geheimnis ein. Ebenso weiß der Vetter des Grafen, Junker Meinrad, von der verbotenen Liebschaft, da er als Bote die Briefe der beiden überbringt. Meinrad verliebt sich ebenfalls in Deike, wird aber aufrecht von ihr abgewiesen. Da man inzwischen im Dorf die Schwangerschaft bemerkt hat, aber nichts von einem Liebhaber weiß und ja auch nichts wissen soll, beschuldigt man sie der Satansbuhl und der Hexerei. Der enttäuschte Vetter denunziert sie beim Grafen, indem er ihm die Vaterschaft abspricht. Der „gehörnte“ Graf gibt die Unterschrift zum Hexenprozess. Deike wird eingekerkert. Trotz Folter bleibt sie standhaft und gesteht weder eine Buhlschaft mit dem Teufel, noch, dass sie das Vieh des Nachbar verhext haben soll. Im Prozess wird sie von Amtmann Nicol zum Tode durch Verbrennen bei lebendigen Leibe verurteilt. Beim Gang zum Scheiterhaufen wird sie von zwei verhüllten Gestalten entführt. Das Stück nimmt ein verblüffendes und spektakuläres Ende, da Deike die Tochter von Amme Jula ist, und Jula die Entführung geplant hat und auch hat durchführen lassen.
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Graf Uhland

Ein Schauspiel für das Freilichttheater in drei Akten von Horst Helfrich

29 Rollen (12w/17m) davon 6w/10m Minirollen + 9 Rollen ohne Text + weitere Statisten
1 Bühnenbild (Burg mit Dorfplatz)
Spieldauer ca. 180 Minuten
Mindestgebühr € 85,00 pro Aufführung
InhaltsangabeDas Stück führt den Zuschauer in das Jahr 1631, in die Zeit der Hexenverbrennungen. Graf Uhland, ein Burgherr, der der herrschsüchtigen Gräfin Carla die Ehe versprochen hat, verliebt sich in das bürgerliche Mädchen Deike Matthis. Das Verhältnis bleibt nicht ohne Folgen. Deike erwartet ein Kind von ihm. Niemand jedoch darf erfahren, wer der Vater des Ungeborenen ist. Uhland weiht die Amme Jula in das Geheimnis ein. Ebenso weiß der Vetter des Grafen, Junker Meinrad, von der verbotenen Liebschaft, da er als Bote die Briefe der beiden überbringt. Meinrad verliebt sich ebenfalls in Deike, wird aber aufrecht von ihr abgewiesen. Da man inzwischen im Dorf die Schwangerschaft bemerkt hat, aber nichts von einem Liebhaber weiß und ja auch nichts wissen soll, beschuldigt man sie der Satansbuhl und der Hexerei. Der enttäuschte Vetter denunziert sie beim Grafen, indem er ihm die Vaterschaft abspricht. Der „gehörnte“ Graf gibt die Unterschrift zum Hexenprozess. Deike wird eingekerkert. Trotz Folter bleibt sie standhaft und gesteht weder eine Buhlschaft mit dem Teufel, noch, dass sie das Vieh des Nachbar verhext haben soll. Im Prozess wird sie von Amtmann Nicol zum Tode durch Verbrennen bei lebendigen Leibe verurteilt. Beim Gang zum Scheiterhaufen wird sie von zwei verhüllten Gestalten entführt. Das Stück nimmt ein verblüffendes und spektakuläres Ende, da Deike die Tochter von Amme Jula ist, und Jula die Entführung geplant hat und auch hat durchführen lassen.
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