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Das Weihnachtsspiel in Schlimpfham

Theaterstück für Jung und Alt in einem Akt von Karl Schuhbeck

10 Rollen (5w/5m)
1 Bühnenbild (Pfarrstube)
Spieldauer ca. 40 Minuten
Mindestgebühr € 35,00 pro Aufführung
InhaltsangabeWie alle Jahre, so soll auch in diesem Jahr wieder ein Weihnachtsspiel aufgeführt werden. Der Herr Pfarrer verfasst diese Stücke und alle Bewohner von Schlimpfham wollen dabei mitspielen, weil das eine große Ehre ist. Da es aber alle Jahre zu kleineren Missstimmungen, bis heftigsten Wortgefechten kam, entscheidet diesmal der Pfarrer alleine über die Besetzung des Stückes. Das passt seiner Schwester und Pfarrersköchin ja überhaupt nicht. Im Auftrag des Jungfern- und Frauenbundes glaubt auch die Dorfratschn, die Stanglhuberin, handeln zu müssen. Auch die Frau Lehrerin ist mehr oder weniger gezwungen, zu den Frauen zu halten. Es kommt dabei zu harten „Kämpfen“ zwischen den Frauen und dem Pfarrer. Auch der Bürgermeister will natürlich mitmachen und dass seine Tochter mitspielt, ist für ihn selbstverständlich. Die will aber nur mitmachen, wenn der Totengräber und Nachtwächter Fleierl mitspielt. Ein solcher Dahergelaufener passt dem Bürgermeister und auch den Dorfbewohnern natürlich nicht. Bei diesem Durcheinander handelt dann der aus Preußen nach Bayern versetzte Dorfpolizist und nimmt die zwei nicht ganz friedlichen, aber lieben Ministranten, fest. Als sich dann noch mehrere Liebschaften anbahnen und die Ministranten „gefährliche Gegenstände“ finden, müssen die Frauen nachgeben und die Schlimpfhamer können ihr Weihnachtsspiel aufführen und der weihnachtliche Friede zieht in das Dorf ein.
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Das Weihnachtsspiel in Schlimpfham

Theaterstück für Jung und Alt in einem Akt von Karl Schuhbeck

10 Rollen (5w/5m)
1 Bühnenbild (Pfarrstube)
Spieldauer ca. 40 Minuten
Mindestgebühr € 35,00 pro Aufführung
InhaltsangabeWie alle Jahre, so soll auch in diesem Jahr wieder ein Weihnachtsspiel aufgeführt werden. Der Herr Pfarrer verfasst diese Stücke und alle Bewohner von Schlimpfham wollen dabei mitspielen, weil das eine große Ehre ist. Da es aber alle Jahre zu kleineren Missstimmungen, bis heftigsten Wortgefechten kam, entscheidet diesmal der Pfarrer alleine über die Besetzung des Stückes. Das passt seiner Schwester und Pfarrersköchin ja überhaupt nicht. Im Auftrag des Jungfern- und Frauenbundes glaubt auch die Dorfratschn, die Stanglhuberin, handeln zu müssen. Auch die Frau Lehrerin ist mehr oder weniger gezwungen, zu den Frauen zu halten. Es kommt dabei zu harten „Kämpfen“ zwischen den Frauen und dem Pfarrer. Auch der Bürgermeister will natürlich mitmachen und dass seine Tochter mitspielt, ist für ihn selbstverständlich. Die will aber nur mitmachen, wenn der Totengräber und Nachtwächter Fleierl mitspielt. Ein solcher Dahergelaufener passt dem Bürgermeister und auch den Dorfbewohnern natürlich nicht. Bei diesem Durcheinander handelt dann der aus Preußen nach Bayern versetzte Dorfpolizist und nimmt die zwei nicht ganz friedlichen, aber lieben Ministranten, fest. Als sich dann noch mehrere Liebschaften anbahnen und die Ministranten „gefährliche Gegenstände“ finden, müssen die Frauen nachgeben und die Schlimpfhamer können ihr Weihnachtsspiel aufführen und der weihnachtliche Friede zieht in das Dorf ein.
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