Das GemeindehausVolksstück in bayrischer Mundart von Carmen Mayer
10 Spieler ( 5 m / 5 w )
Spielzeit: ca. 90 Minuten
1 Bühnenbild (Amtszimmer des Bürgermeisters)
Mindestaufführungsgebühr: 66,00 € (inkl. gesetzl. Mehrwertsteuer)
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Die Gemeinde Untersemmeln will ein Gemeindehaus bauen. Dazu braucht's zweierlei: das geeignete Grundstück und die Genehmigung und Bezuschussung vom Landratsamt.
Die Grundstücke hätte man schon: eines vom Gimpelwirt, eines vom Schorsch. Und dazwischen den Streifen vom Toni.
Dem will man aber nicht so viel bezahlen für sein Grasstreiferl, weil die beiden anderen Stücke schon so viel gekostet haben und der Etat aufgebraucht ist.
Dummerweise schlägt aber das Schicksal ganz knallhart zu: Der Kunstmaler Bastian hat den Bürgermeister und den Schorsch beim Klauen von einem von Tonis Stallhasen gesehen. Und der Inspektor vom Landratsamt, der sich die ganze Baugeschichte erst einmal ansehen soll, ist nicht nur Tonis Patenkind, sondern auch noch ein Mädchen, welches sich in den Bastian verliebt. Der, den man für den Inspektor hält, will lediglich eine Volontariatsstelle haben.
Und weil sich im 'richtigen Leben' Dinge nicht nur am Schreibtisch abspielen: Des Bürgermeisters Haushälterin hätte ihren Dienstherren so gerne auch nach Feierabend für sich gewonnen.
Aber so einfach ist das alles nicht, und deshalb mischt der Toni da ein bisserl mit. Und bei der Gerti. Und beim Bastian. Und der beim Waldemar. Und der bei Fräulein Stieglitz....
Ein Glück, dass eine dicke Regenwolke und ein paar kleinere Missverständnisse wenigstens die Zustände zwischen Schorsch und der Theres in Ordnung bringen ... einigermaßen.
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