Bloutworscht un HinkelsfeußDeftige Komödie in mittelhessischer Mundart von Jürgen Groß

7 Spieler ( 4 m / 3 w )
Spielzeit: ca. 100 Minuten
1 Bühnenbild (Gemischtwarenladen)
Mindestaufführungsgebühr: 66,00 € (inkl. gesetzl. Mehrwertsteuer)

Das Stück ist unter dem Titel Blutwurst und Hühnerfüße auch in Hochdeutsch erhältlich.

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Der trunksüchtige Peter Kaufmann, hat neben einer Lotto- Annahmestelle und einem Zeitungsvertrieb, noch einen kleinen Gemischtwarenladen. Minna, seine putzsüchtige Ehefrau, maßregelt ihn ständig, wenn er "körperlich und seelisch" nicht mehr in der Lage dazu ist, den Laden zu führen. Tochter Eva war für ein Jahr als Au-pair-Mädchen in Paris. Sie wird in zwei Tagen zurück erwartet. Frieda, die geschwätzige Nachbarin, ist die Dorftratsche. Sie erscheint mehrmals am Tag im Geschäft, erzählt Neuigkeiten aus der Nachbarschaft und nervt. Tochter Eva erscheint aber noch am gleichen Tag, weil sie eine günstige Zugverbindung nach Mittelhessen bekommen hat. Sie hat in Paris den Maler Frederic kennen gelernt, den sie nach Mittelhessen mitbringt.
Frederic ist Franzose mit deutscher Abstammung. Er versteht keine Mundart. Als Eva wieder in heimatlichen Gefilden ist, versuchen der Lehrer Emil und der Fliesenlegermeister Hannes sich gegenseitig auszustechen, um die Gunst Evas zu erlangen. Es kommt zu turbulenten Szenen.

Eine deftige Komödie in zwei Akten zeigt auf lustige Art und Weise das Dorfleben Ende der 60er Jahre. Typisch derbe Sprüche aus der Region Mittelhessens runden die schnelle Komödie ab..

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