So ein Frisör hat’s schwör… (Der Barbier von Pedderschm)
Komödie in 3 Akten von Peter Durke

12 Spieler ( 6 m / 6 w )
Spielzeit: ca. 110 Minuten
1 Bühnenbild (Überalterter Frisörsalon)
Mindestaufführungsgebühr: 70,00 € (inkl. gesetzl. Mehrwertsteuer)

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Den Mittelpunkt dieser Geschichte bildet ein hoffnungslos überalterter Frisörsalon. Allein herrschender Chef dieser altertümlichen Einrichtung ist Kalle Kaiser, Friseurmeister in der vierten Generation, ausgesprochen traditionsbewusst und dadurch extrem altmodisch. Nach besten Kräften unterstützt wird er durch seine Frau Hermine und seine Tochter Susi.
Kalle betreibt seinen Laden seit fast drei Jahrzehnten, ohne jedwede Änderung in der Ausstattung und ohne Berücksichtigung aller modischen Trends. So werden seine extremen Umsatzschwierigkeiten leicht nachvollziehbar und quasi unvermeidbar.
Falls sich nicht umgehend, eine neue Geschäftsidee findet, ist die Katastrophe vorprogrammiert. Kalle ist zu fast allen Schandtaten bereit.
Ein Patent seines Urgroßvaters taucht auf. Das Patent zur effektiven, hocheffizienten Damenbartentfernung begeistert zusehends und soll in die Praxis umgesetzt werden.
Eine „Shop-in-Shop-Variante“ durch die Vermietung der an den Laden grenzenden Räume soll für starke Synergie-Effekte sorgen.
Neue Mieter, Existenzgründer, Betreiber einer Ich-AG, finden sich schnell und beginnen sofort mit ihrer Tätigkeit. Aber was bieten sie an: Tätowierungen und Piercings, Yoga, Thai-Massagen und sogar eine stimulierende Schokolade, also quasi ein Aphrodisiakum, sollen an den Mann gebracht werden.
Kalle ahnt Fürchterliches und seine schlimmsten Befürchtungen werden noch weit übertroffen. Nach einer ununterbrochenen Reihe von Beinahe-Katastrophen und Tiefschlägen befinden sich er und seine gesamte Mieterschaft in einer ausgewachsenen Umsatzdepression. Aber es ist noch nicht zu spät. Die Rettung naht aus einer völlig unerwarteten Richtung.

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