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Das tödliche Orakel

Kriminalstück für Jugendliche in einem Akt von Ester Grüter, Sabine Blaser und Patrick Vonwil

23-27 Rollen - Besetzung w/m variabel+Statisten (optional)
Bühnenbilder (mehrere einfache Dekorationen)
Spieldauer ca. 60 Minuten
Mindestgebühr € 50,00 pro Aufführung zzgl. gesetzl. MwSt.
InhaltsangabeHinterhältiges Morden, brutales Totschlagen des schnöden Geldes wegen, das ist der Stoff, ohne den ein durchschnittliches TV-Abendprogramm kaum auskommen mag, soll es in der westlich zivilisierten guten Stube die Zuschauerquoten halten.
Auch hier werden wir in Erzähl-Form Zeuge eines brutalen Mordes - Motiv: Geldgier!
Der Millionär Troll erhält von der Handleserin Samira sein "Tödliches Orakel". Er lacht darüber - wird aber von seiner ärztin eines Besseren belehrt - Diagnose: Krebs!
Er hält es zunächst vor seiner Familie geheim, will es ignorieren. Doch dann wird er tot im Park aufgefunden. War es Selbstmord, wie uns ein Abschiedsbrief weißmachen will, oder doch Mord aus Habgier?
Wer hatte ein Motiv? Der zukünftige Schwiegersohn Matthias hat zumindest kein Alibi - und wird angeklagt, da seine Spielschulden ein gutes Motiv hergeben.
Doch das Stück nimmt seine Wendung, als auch die Witwe plötzlich stirbt. Auch hier stellt sich die Frage: War es Mord?
Der gute Freund von Matthias bringt schließlich Licht ins Dunkle und deckt noch ganz andere Motive auf, denn mit der Tochter Olivia als Täterin hätte keiner gerechnet.
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Zeichenerklärung

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Bitte beachten Sie: Leseproben und Ansichtsexemplare berechtigen nicht zur Aufführung. Hierzu ist der Erwerb von Aufführungsmaterial erforderlich!

Das tödliche Orakel

Kriminalstück für Jugendliche in einem Akt von Ester Grüter, Sabine Blaser und Patrick Vonwil

23-27 Rollen - Besetzung w/m variabel+Statisten (optional)
Bühnenbilder (mehrere einfache Dekorationen)
Spieldauer ca. 60 Minuten
Mindestgebühr € 50,00 pro Aufführung zzgl. gesetzl. MwSt.
InhaltsangabeHinterhältiges Morden, brutales Totschlagen des schnöden Geldes wegen, das ist der Stoff, ohne den ein durchschnittliches TV-Abendprogramm kaum auskommen mag, soll es in der westlich zivilisierten guten Stube die Zuschauerquoten halten.
Auch hier werden wir in Erzähl-Form Zeuge eines brutalen Mordes - Motiv: Geldgier!
Der Millionär Troll erhält von der Handleserin Samira sein "Tödliches Orakel". Er lacht darüber - wird aber von seiner ärztin eines Besseren belehrt - Diagnose: Krebs!
Er hält es zunächst vor seiner Familie geheim, will es ignorieren. Doch dann wird er tot im Park aufgefunden. War es Selbstmord, wie uns ein Abschiedsbrief weißmachen will, oder doch Mord aus Habgier?
Wer hatte ein Motiv? Der zukünftige Schwiegersohn Matthias hat zumindest kein Alibi - und wird angeklagt, da seine Spielschulden ein gutes Motiv hergeben.
Doch das Stück nimmt seine Wendung, als auch die Witwe plötzlich stirbt. Auch hier stellt sich die Frage: War es Mord?
Der gute Freund von Matthias bringt schließlich Licht ins Dunkle und deckt noch ganz andere Motive auf, denn mit der Tochter Olivia als Täterin hätte keiner gerechnet.
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